FP-Gudenus: Rote Bildungspolitik ist gescheitert

Symptombekämpfung anstatt Ursachenbeseitigung

Wien (OTS/fpd) - Die Forderung der SPÖ nach gratis Nachhilfe ist ein bildungspolitischer Offenbarungseid und auch ein Eingeständnis für das völlige Scheitern der roten Bildungspolitik. Gerade die Wiener SPÖ forciert seit Jahren die Gesamtschule und die bereits nach kurzer Zeit völlig gescheiterte "neuen Mittelschule".

Alle sozialistischen Bildungsexperimente der vergangenen Jahrzehnte haben schlussendlich zu einem Niveauverlust und damit auch zu einem massiven Bildungsrückgang geführt. Nicht zuletzt die Ethnomorphose in Wien, die in manchen Wiener Bezirken zu Pflichtschulklassen mit einem Zuwandereanteil von 100% geführt habe, bringt neben sozialen Spannungen auch eine problematische Beschulungssituation durch die oftmals nur radebrechenden Deutschkenntnisse der Schülerinnen und Schüler.

"Wenn die Wiener SPÖ jetzt als Reaktion darauf die gratis Nachhilfe einführen möchte, so ist dies nichts anderes als Symptombekämpfung -nicht jedoch nachhaltige Ursachenbeseitigung. Diese Politik ist nicht nur Verantwortungslos - damit erweist man sowohl den Schülern aber auch dem Schulsystem einen Bärendienst", macht der freiheitliche Klubobmann Wiens.

Die FPÖ fordere in diesem Zusammenhang ein "zurück an den Start", ein Monitoring bei der neuen Mittelschule wobei am Ende auch ein Aus für dieses Experiment stehen könne und vor allem ein Ende der unseligen Gesamtschuldebatte. "Für unterschiedliche Charaktere muss es eben auch unterschiedliche Aus- und Weiterbildungsstätten geben. Wer die Unterschiedlichkeit der Menschen nicht akzeptieren möchte, ist möglichweise bei Karl Marx hängen geblieben", bringt Gudenus die Sache auf den Punkt. Mit verantwortungsvoller Politik habe so ein Negieren der Realitäten jedoch gar nichts zu tun. Und selbstverständlich sei der freiheitliche Grundsatz: "Erst Deutsch, dann Schule!" heute wichtiger denn je, sagt Gudenus abschließend. (Schluss)

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