"Mein Madrid": ORF-Korrespondent Josef Manola porträtiert "seine Stadt" am 26. März im "Weltjournal"

Danach: "WELTjournal +: Spanien - König ohne Volk"

Wien (OTS) - Im Rahmen des ORF-Programmschwerpunkts zur EU-Wahl (Infos unter presse.ORF.at) steht mit "Mein Madrid" im ORF-Auslandsmagazin "Weltjournal" - präsentiert von Cornelia Vospernik - am Mittwoch, dem 26. März 2014, um 22.30 Uhr in ORF 2 eine weitere Folge der Reportagereihe auf dem Programm, in der ORF-Korrespondentinnen und -Korrespondenten ihre Stadt auf etwas andere Art, als man sie aus den Nachrichten kennt, porträtieren. Josef Manola zeigt in seinem Madrid-Porträt Highlights und Geheimnisse der Stadt, in der er seit vielen Jahren lebt und arbeitet. Das nächste "Weltjournal"-Städteporträt - "Mein Budapest" mit Ernst Gelegs - folgt am 14. Mai.

Um 23.05 Uhr dokumentiert "WELTjournal +" mit "Spanien - König ohne Volk" den Werdegang einer früher hoch respektierten, enorm populären Königsfamilie hin zu Menschen, die bei öffentlichen Terminen lautstark ausgepfiffen werden. Außerdem hinterfragt die Reportage die Legitimation von Juan Carlos, der bereits von zwei Dritteln seiner Landsleute abgelehnt wird.

Weltjournal: "Mein Madrid"

Nicht nur Sehenswürdigkeiten, sagenhafte Kunstschätze und prominente Gesprächspartner/innen machen Josef Manolas Arbeit und Leben in der spanischen Metropole aus. Er führt die österreichischen Zuseher/innen auch in den Lebensstil der Madrilenos ein, beschreibt etwa die kleinen Qualen, die viele derzeit durchmachen müssen, weil sich eine ganze Bewegung der Abschaffung der geliebten Siesta verschrieben hat und immer mehr Spanier den ungewohnten Arbeitszeiten Nordeuropas unterworfen werden. Durchaus Unerwartetes hat er für das "Weltjournal" ebenso parat, wie zum Beispiel ein Skigebiet nur eine halbe Autostunde außerhalb von Madrid.

WELTjournal +: "Spanien - König ohne Volk"

Nicht nur Spaniens Wirtschaft steckt in der Krise, sondern auch das Königshaus: 2012 brach sich Juan Carlos in Botswana die Hüfte. Der öffentliche Aufschrei war groß, denn der damalige Ehrenvorsitzende des WWF hatte sich auf einer geheimen Elefantenjagd befunden, die 45.000 Euro pro Woche gekostet haben soll. Ein Betrag, für den seine Untertanen im Durchschnitt zwei Jahre arbeiten müssen - falls sie überhaupt einen Job haben.

Juan Carlos galt lange als Garant für Stabilität im Land und seine Familie war unantastbar. Doch in letzter Zeit kommen immer mehr Details ans Tageslicht, die zeigen, dass die spanischen Hoheiten bei weitem nicht das Leben, was sie ihrem Volk vorzumachen versuchen. Deshalb wird in den Medien über Affären des Monarchen inzwischen ebenso schonungslos berichtet wie über dubiose Geschäfte seines Schwiegersohns.

Die Sendungen "Weltjournal" und "WELTjournal +" sind nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar und werden auch als Live-Stream angeboten.

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