• 25.03.2014, 10:20:06
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"Mein Madrid": ORF-Korrespondent Josef Manola porträtiert "seine Stadt" am 26. März im "Weltjournal"

Danach: "WELTjournal +: Spanien - König ohne Volk"

Utl.: Danach: "WELTjournal +: Spanien - König ohne Volk" =

Wien (OTS) - Im Rahmen des ORF-Programmschwerpunkts zur EU-Wahl
(Infos unter presse.ORF.at) steht mit "Mein Madrid" im
ORF-Auslandsmagazin "Weltjournal" - präsentiert von Cornelia
Vospernik - am Mittwoch, dem 26. März 2014, um 22.30 Uhr in ORF 2
eine weitere Folge der Reportagereihe auf dem Programm, in der
ORF-Korrespondentinnen und -Korrespondenten ihre Stadt auf etwas
andere Art, als man sie aus den Nachrichten kennt, porträtieren.
Josef Manola zeigt in seinem Madrid-Porträt Highlights und
Geheimnisse der Stadt, in der er seit vielen Jahren lebt und
arbeitet. Das nächste "Weltjournal"-Städteporträt - "Mein Budapest"
mit Ernst Gelegs - folgt am 14. Mai.

Um 23.05 Uhr dokumentiert "WELTjournal +" mit "Spanien - König ohne
Volk" den Werdegang einer früher hoch respektierten, enorm populären
Königsfamilie hin zu Menschen, die bei öffentlichen Terminen
lautstark ausgepfiffen werden. Außerdem hinterfragt die Reportage die
Legitimation von Juan Carlos, der bereits von zwei Dritteln seiner
Landsleute abgelehnt wird.

Weltjournal: "Mein Madrid"

Nicht nur Sehenswürdigkeiten, sagenhafte Kunstschätze und prominente
Gesprächspartner/innen machen Josef Manolas Arbeit und Leben in der
spanischen Metropole aus. Er führt die österreichischen Zuseher/innen
auch in den Lebensstil der Madrilenos ein, beschreibt etwa die
kleinen Qualen, die viele derzeit durchmachen müssen, weil sich eine
ganze Bewegung der Abschaffung der geliebten Siesta verschrieben hat
und immer mehr Spanier den ungewohnten Arbeitszeiten Nordeuropas
unterworfen werden. Durchaus Unerwartetes hat er für das
"Weltjournal" ebenso parat, wie zum Beispiel ein Skigebiet nur eine
halbe Autostunde außerhalb von Madrid.

WELTjournal +: "Spanien - König ohne Volk"

Nicht nur Spaniens Wirtschaft steckt in der Krise, sondern auch das
Königshaus: 2012 brach sich Juan Carlos in Botswana die Hüfte. Der
öffentliche Aufschrei war groß, denn der damalige Ehrenvorsitzende
des WWF hatte sich auf einer geheimen Elefantenjagd befunden, die
45.000 Euro pro Woche gekostet haben soll. Ein Betrag, für den seine
Untertanen im Durchschnitt zwei Jahre arbeiten müssen - falls sie
überhaupt einen Job haben.

Juan Carlos galt lange als Garant für Stabilität im Land und seine
Familie war unantastbar. Doch in letzter Zeit kommen immer mehr
Details ans Tageslicht, die zeigen, dass die spanischen Hoheiten bei
weitem nicht das Leben, was sie ihrem Volk vorzumachen versuchen.
Deshalb wird in den Medien über Affären des Monarchen inzwischen
ebenso schonungslos berichtet wie über dubiose Geschäfte seines
Schwiegersohns.

Die Sendungen "Weltjournal" und "WELTjournal +" sind nach der
TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek
(http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar und werden auch
als Live-Stream angeboten.

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