Geldwäsche-Krimi um Gas-Oligarch

Anzeige nach Überweisung von 125-Millionen-Rekordkaution aus Russland

Wien (OTS) - Paukenschlag im Fall des in Wiener Auslieferungshaft befindlichen Gas-Oligarchen Dmytro Firtasch: Trotz Bezahlung der Rekordkaution von 125 Millionen Euro kommt der unter Verdacht der Politiker-Bestechung stehende und von der US-Bundespolizei FBI gejagte Milliardär nicht frei! Denn nach der Banküberweisung aus Russland gibt es eine Anzeige wegen Geldwäsche! Solange die legale Herkunft des Geldes nicht bewiesen ist, muss der Finanz-Magnat weiter in einer Mehrpersonenzelle in der Justizanstalt Josefstadt bleiben. Der Beraterstab rund um den Ukrainer geht aber davon aus, dass sich die Vorwürfe rasch aufklären lassen und der 48-Jährige bald freikommt. Lesen Sie mehr von diesem spannenden Fall in der aktuellen Ausgabe der "Kronen Zeitung".

Rückfragen & Kontakt:

Lokalredaktion, Sekretariat +43/1/36011-3410

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | KRV0001