- 13.03.2014, 12:22:58
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FPÖ-Trettenbrein/Angerer: SPÖ verhindert Wohnbau im ländlichen Raum
Abwanderung wird Vorschub geleistet
Utl.: Abwanderung wird Vorschub geleistet =
Klagenfurt (OTS) - Während die SPÖ Kärnten der Öffentlichkeit
vorgaukelt, gegen die Abwanderung des ländlichen Raumes initiativ
werden zu wollen, werden in Wahrheit ständig Maßnahmen gesetzt, die
diesen aushöhlen, machen heute die freiheitlichen Mitglieder des
Wohnbauförderungsbeirates, LAbg. Harald Trettenbrein sowie der
Bürgermeister von Mühldorf, Erwin Angerer, aufmerksam. "Die
Freiheitlichen haben sich immer für das Vorziehen von
Wohnbaumaßnahmen ausgesprochen und stehen auch dazu", so
Trettenbrein, der auch entgegen der heutigen Behauptung von
SPÖ-Klubobmann Herwig Seiser klarstellt, in der gestrigen Sitzung für
die Vorziehung der Wohnbauprojekte von 2015 auf 2014 gestimmt zu
haben. "Denn es sollen rasche wirtschaftsbelebende Maßnahmen
greifen", so Trettenbrein.
Wogegen die Freiheitlichen jedoch vehement auftreten, ist die
ungerechte Aufteilung der gestern beschlossenen Wohneinheiten in den
Wohnbauförderungsprogrammen. Diese beinhalten 1300 Wohneinheiten,
wovon 70 % dieser Einheiten in Klagenfurt und Villach gebaut werden
sollen, ärgert sich besonders Angerer als Bürgermeister gegen diese
Unverhältnismäßigkeit. "Diese Regierungskoalition von SPÖ, ÖVP und
Grünen stärken so den Zentralismus, dem man eigentlich öffentlich
abgeschworen hat. Anstatt die Wirtschaft im ländlichen Raum durch
Wohnbaumaßnahmen anzukurbeln, um Arbeitsplätze zu sichern und zu
schaffen und der Abwanderung entgegenzuwirken, werde diese nun
forciert, kritisiert Angerer.
Diese Koalition habe sich bisher leider lediglich als
Ankündigungskaiser profiliert, fordert die FPÖ ein rasches Umdenken
ein. "Initiativen zur Belebung der ländlichen Regionen sind ein Gebot
der Stunde", erklärt Trettenbrein. (Schluss)
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