FP-Krauss zu SJ-Kaiser: Staatlicher Drogenhandel wäre einfach unverantwortlich!

Kapitalistische Jungsozialistin will Gift unters Volk bringen, um das Budget zu sanieren

Wien (OTS/fpd) - Beim Hypo-Debakel bitten Bundeskanzler Faymann & Co. die Bürger zur Kasse, um die roten und schwarzen Spekulanten zu schützen. "Weil sich das finanziell nicht ausgeht, fordert die oberösterreichische Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Fiona Kaiser jetzt tatsächlich, dass der Staat in den zugegebenermaßen äußerst lukrativen Drogenhandel einsteigen soll", zeigt sich Maximilian Krauss, der geschäftsführende Obmann des Rings Freiheitlicher Jugend Wien, schockiert, "das kann man nicht einmal mehr als Schnapsidee bezeichnen, das ist einfach nur noch unverantwortlich!"

Wie etwa auch Zuhälterei, Kinderpornographie oder Raub sei das Vergiften der Jugend mit Drogen aus gutem Grund verboten. Krauss hegt noch die kleine Hoffnung, dass die Jungsozialistin diesen Vorstoß nicht wirklich ernst gemeint hat: "Aber auch der Versuch, sich durch eine solch leichtfertige Forderung wichtig zu machen, wäre zutiefst abzulehnen. Fix ist jedenfalls: Mit uns Freiheitlichen wird es eine Legalisierung des Drogenhandels sicher nicht spielen!" (Schluss)

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