- 07.03.2014, 10:53:18
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AUVA wünscht paralympischen Sportlern alles Gute
Wien (OTS) - Für die heute in Sotchi beginnenden Paralympics wünscht
die AUVA den teilnehmenden Sportlerinnen und Sportlern alles Gute.
Die Förderung des Behindertensportes ist für die AUVA - dem größten
und ältesten Sponsor des Paralympischen Committees - ein wichtiges
Anliegen.
"Wir wünschen den Sportlerinnen und Sportlern in Sotchi alles Gute
für die bevorstehenden Bewerbe, besonders drücken wir natürlich der
österreichischen Delegation die Daumen", so AUVA-Obfrau Renate Römer.
Die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) ist der größte und
älteste Sponsor des Paralympischen Committees. Seit 1998, dem Jahr
der Gründung, hat das Komitee etwa seinen Sitz in der Hauptstelle der
AUVA im 20. Wiener Gemeindebezirk.
Für die AUVA, den Sozialversicherungsträger zuständig für
Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten, stehen dabei durchaus hehre
Gründe im Vordergrund: "Nach einem schweren Arbeitsunfall mit
Folgeschäden spielt Sport eine entscheidende Rolle", sagt AUVA-Obfrau
Renate Römer. "Er hilft den Menschen, wieder zurück ins tägliche
Leben zu finden. Er stärkt die Psyche, erhöht die Lebensqualität und
fördert das Miteinander von Behinderten und Nichtbehinderten", so
Römer.
In den vier Rehabilitationszentren der AUVA in Tirol, Steiermark,
Wien und Niederösterreich wurde daher immer schon großer Wert auf die
sportliche Betätigung in der Rehabilitation gelegt, etwa durch
regelmäßige Sportnachmittage und Sportveranstaltungen aber auch
neueste Infrastruktur. Die AUVA sponsert außerdem 15 Sportanlagen in
ganz Österreich, zum Beispiel die Landessportzentren in Linz und
Vorarlberg, wo behinderte Sportler auch nach ihrer Zeit im
Rehazentrum trainieren können.
Insgesamt betreut die AUVA in ihren vier Rehabilitationszentren rund
4.700 Patientinnen und Patienten pro Jahr - mit insgesamt 900
Beschäftigten.
Über die AUVA:
Bei der AUVA sind rund 4,8 Millionen Personen gesetzlich gegen
Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten versichert: 1,2 Millionen
Arbeiterinnen und Arbeiter, 1,6 Millionen Angestellte, 0,5 Millionen
Selbständige sowie 1,5 Millionen SchülerInnen und Studierende. Die
AUVA finanziert ihre Aufgaben als soziale Unfallversicherung fast zur
Gänze aus Pflichtbeiträgen der Dienstgeber. Prävention ist dabei die
vorrangige Kernaufgabe der AUVA, denn die Verhütung von Unfällen und
die Vorbeugung von Berufskrankheiten senken die Kosten für die drei
weiteren Unternehmensbereiche Heilbehandlung, Rehabilitation und
finanzielle Entschädigung von Unfallopfern am wirksamsten.
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