• 06.03.2014, 08:42:56
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FPÖ- Leyroutz: Gesundheitsreferentin Prettner ist hilflos überfordert

Der Machtrausch der rot-schwarz-grünen Regierung kennt keine Grenzen mehr - Verträge ohne Ausschreibung - Objektivierung abgeschafft

Utl.: Der Machtrausch der rot-schwarz-grünen Regierung kennt keine
Grenzen mehr - Verträge ohne Ausschreibung - Objektivierung
abgeschafft =

Klagenfurt (OTS) - Nach einem Jahr rot-schwarz-grüner Regierung und
einem Jahr roter Gesundheitspolitik wird für den Klubobmann der
Freiheitlichen in Kärnten, Mag. Christian Leyroutz, die
Vorgehensweise dieser Regierung zu einem untragbaren Schauspiel.
"Die Gesundheitsreferentin kennt sich auf breiter Front nicht mehr
aus, die Aufgaben wachsen ihr sichtbar über den Kopf", stellt
Leyroutz fest und fragt nach, ob die Gesundheitsreferentin überhaupt
noch wisse, für was sie zuständig sei!

In den existentiellen Fragen der Gesundheitspolitik ist Prettner seit
Monaten auf Tauchstation. Es gäbe derart viele offene Baustellen,
angefangen von der prekären Situation des "Landärztesterbens" bis hin
zur Schrumpfung der Regionalspitäler in Kärnten. "Die Untätigkeit
Prettners gefährdet das Gesundheitssystem in Kärnten. Es ist höchste
Zeit, dass Prettner sich an die Arbeit macht, Aufforderungen dazu
gibt es von unserer Seite genug", betont Leyroutz.

Wie Leyroutz weiters ausführt, zeige auch das neue Management der
Kabeg seinen Machtrausch, indem das Bundesvergabegesetz bereits
umgangen wird. Eines der aktuellsten Beispiele dazu ist, dass ein
Labormanagementvertrag ohne Ausschreibung wieder vergeben worden sei
und dies ohne Zustimmung bzw. ohne Einbindung des zuständigen und
verantwortlichen Primarius. "Sogar das Primarärztekollegium hat
schriftlich dagegen protestiert. Drüberfahren scheint das neue
Markenzeichen zu sein", kritisiert Leyroutz scharf. Auch hinsichtlich
der Postenvergaben in der KABEG wurden mittlerweile die
Objektivierungen abgeschafft. "Dies zeigt sich anhand der Sekretärin
des Herrn Gabriels, die offensichtlich auf Basis eines rot-schwarzen
Kuhhandels und der Nichte des altenbekannten Schandgeldbeziehers
Josef Martinz, die beide ohne Objektivierung bestellt wurden", zeigt
Leyroutz auf.

Kärnten brauche kein parteipolitisch vereinnahmtes Gesundheitswesen,
sondern fachlich kompetente Leute an der Spitze, deren Ziel es ist,
die Qualität der Gesundheitsversorgung in Kärnten zu sichern und
auszubauen. Abschließend hält Leyroutz fest, dass die Freiheitlichen
jegliche Grauslichkeiten dieser Regierung genauestens verfolgen und
aufzeigen werden.

(Schluss)

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