Blümel: Straches Märchenstunde zeugt von absoluter Inhaltsleere

Null Arbeit für das Land, aber Sprücheklopfen um von FPÖ- Verbrechen an den Steuerzahlern abzulenken

Wien, 05. März 2014 (ÖVP-PD) "Die Aschermittwochsrede der FPÖ ist nichts anderes als die x-te Wiederholung von Straches gewohnter Märchenstunde. Null Arbeit für das Land aber großes Sprücheklopfen, einzig und allein um von der inhaltlichen Leere der blauen Politik und den FPÖ-Verbrechen an den Steuerzahlern abzulenken. Und nicht einmal diese Sprüche fallen Strache selbst ein", betont ÖVP-Generalsekretär Gernot Blümel zur heutigen Aschermittwochsrede von FPÖ-Chef Strache und erinnert an das FPÖ-Hypo-Debakel: "Österreich muss dieses blaue Fiasko ausbaden, während sich die Schuldigen mit dem typischen FPÖ-Marktgeschrei aus der Verantwortung stehlen und jeden anderen anpatzen. Aber Poltern, Hetzen und Lamentieren
tragen nichts zur Bewältigung der Herausforderungen in diesem Land bei." ****

Mit unsinnigen Parolen und Panikmache Ängste schüren und Verunsicherung zu erzeugen sei ein altbekanntes FPÖ-Rezept. "Aber nur weil Strache die ewig gleichen Phrasen ständig wiederholt, werden sie nicht richtiger", hält der ÖVP-General fest. "Keine Inhalte, keine Themen, null Verantwortung – auch mit dem heutigen Auftritt beweist Strache, dass FPÖ-Politik in Wahrheit Nullpolitik ist. Wer Arbeit und Einsatz für ein besseres Österreich und ein besseres Europa will, ist bei der FPÖ mit Sicherheit an der falschen Stelle." Gernot Blümel abschließend zu Strache: "Große Sprüche, null dahinter."

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