FPÖ-Dvorak: Arbeitsverweigerung beim Donaustädter SPÖ-Bezirksratsklub

Am Nachmittag macht der Faule dann gar nix mehr

Wien (OTS) - Die blassrote Mandatarstruppe im 22. Bezirk hat die auch durch die Absage wichtiger Ausschüsse (Bau und Verkehr) in den letzten Wochen offenbar betriebene Arbeitsverweigerung im Vorfeld der heutigen BV-Sitzung gekonnt prolongiert. Vier Resolutionen und drei Anträge der FPÖ-Donaustadt wurden vom faschingsprinzverdächtigen SPÖ-Vorsitzenden mit krausen Begründungen nicht zugelassen. "Trotzdem gibt die FPÖ mit 63 Anfragen, Anträgen und Resolutionen auch heute wieder den Takt an, während die 30 subambitioniert wirkenden SPÖ-Mandatare genau einen(!) Antrag zu Papier gebracht haben", berichtet der Donaustädter FPÖ-Klubobmann DI Andreas Dvorak.

Die abgewürgten Anträge und Resolutionen dürften aber nicht nur auf den arbeitstechnischen Standby-Modus der SPÖ-Bezirksratsfraktion sondern auch auf rotes Fremdeln vor unangenehmen Themen hindeuten. So wollte die SPÖ - wie immer mit freundlicher Unterstützung der großteils willfährige Grünen und streichelweichen Schwarzen - weder die Park & Ride-Problematik noch die leider erschreckend hohe Arbeitslosigkeit vor allem bei Lehrlingen und alleinerziehenden Frauen im 22. Bezirk diskutieren.

Eine Debatte über die dringend notwendige Verbesserung des Denkmal-und Stadtbildschutzes in den alten Ortskernen wurde ebenso als überflüssig angesehen wie jene über die Zukunft des Schandflecks Genochplatz. "Auch wenn die saft- und kraftlose rot-schwarz-grüne Dreierbande einige wichtige FPÖ-Initiativen boykottiert und sich der politischen Auseinandersetzung entzogen hat, werden die Donaustädter Freiheitlichen die Interessen der Bevölkerung weiter mit voller Kraft in die Bezirksvertretung und Ausschüsse bringen", kündigt Dvorak an. (Schluss)otni

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