- 04.03.2014, 08:00:01
- /
- OTS0003 OTW0003
Pop-up Dining - eine Profilierungs-Chance für Destinationen
Wien/Linz/Innsbruck (TP/OTS) - Restaurants, die an ungewöhnlichen
Orten für begrenzte Zeit entstehen, fassen den Trend "Pop-up Dining"
gut zusammen. Gezielt eingesetzt, lassen sie sich hervorragend für
die Markenkommunikation nützen.
"Insbesondere mit Pop-up Dining-Aktionen bieten sich für
Destinationen gute Gelegenheiten, Indoor- und Outdoor-Hotspots ins
rechte Licht zu rücken, Destinationspartnern (Gastronomie,
Produzenten, Kultureinrichtungen etc.) eine medienwirksame Plattform
zu bieten und mit Regionalität und Authentizität zu punkten. Ein
einzigartiges Ambiente trägt dabei erheblich zum Erlebnischarakter
bei", erklärt Peter Grander, BA, Consultant bei der con.os
tourismus.consulting gmbh.
Ehre wem Ehre gebührt
Regionalität ist in aller Munde. Mit Pop-up Dining Aktionen wird
das Thema Regionalität auf die Spitze getrieben. Anstatt die Regionen
in die Küche zu bringen, bringt man quasi die Küche in die Regionen.
Egal ob auf Weizenfeldern, in historischen Gemäuern, Berggipfeln oder
Gärten. Gemeinsames Tafeln mit heimischen Produkten, zubereitet von
ansässigen Spitzenköchen, steht im Mittelpunkt. Die lokalen
Spezialitäten und Menüs, individuell gestaltete, regional verankerte
und kreative Rahmenprogramme fördern den Alleinstellungscharakter und
sorgen für eine positive Wahrnehmung der Destination sowie der
Betriebe und Produkte - nicht nur bei Endkonsumenten.
"Die Verehrer von Pop-up Dining schätzen neben der Extravaganz vor
allem die Kurzlebigkeit, den kommunikativen, sozialen Charakter, die
Inszenierung der Standorte und den Überraschungseffekt. So
unterstreicht beispielsweise eine spontane Museumsführung oder eine
Lesung zwischen dem servierten Mahl das besondere Ambiente", erklärt
Grander. Die Möglichkeiten für Destinationen sind sehr vielfältig,
sollten aber immer einen Bezug zur Region und Markenbotschaft haben
-Fakt ist, eine Kopie wird immer Kopie bleiben und kann nie an ein
Original herankommen.
Der Hintergedanke ist, den Besuchern eine neue Verbindung zwischen
regional verankerten Produkten und Angeboten zu präsentieren und
örtlichen Bauern/Produzenten, Gastronomen usw. die Ehre zukommen zu
lassen, die ihnen gebührt.
Pop-up Dining und der Tourismus
Von den Pop-up Dining-Aktionen kann man essentielle Dinge lernen.
"Inszenierung ist alles. So wird aus einem Menü plötzlich ein
unvergessliches Erlebnis. Unsere Gäste sind aktiv auf der Suche nach
etwas Besonderem, mit dem sie dem Gewöhnlichen entfliehen können. Es
geht dabei nicht nur um ausgefallene Menüs, die Qualität
entscheidet", fasst Grander zusammen.
Einige Destinationen nützen den Trend bereits. Insbesondere
Urlaubsregionen können mit Pop-up Dining und heimischen Produkten bei
Gästen und Einheimischen punkten. Grander: "Pop-up Dining-Aktionen
sind meist nur knapp kostendeckend und müssen daher ganz klar als
Investition in Positionierung und Profilierung gesehen werden."
Über die con.os tourismus.consulting gmbh
Die con.os tourismus.consulting gmbh wurde 2006 in Linz und Wien
gegründet. Nach laufender Expansion wurde im Jahr 2013 ein dritter
Standort in Innsbruck eröffnet. Seither unterstützen die Experten
rund um die Geschäftsführer Mag. Arnold Oberacher und Dr. Martin
Schumacher, MET zahlreiche touristische Kunden mit innovativen
Ansätzen und maßgeschneiderten Lösungen. Beständiges Wachstum und
konsequente Kundenorientierung etablierten die con.os
tourismus.consulting gmbh mittlerweile als zweitgrößtes
Tourismus-Consulting Unternehmen Österreichs.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | TMP






