- 03.03.2014, 11:42:15
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FP-Mahdalik: SPÖ-Donaustadt als Sicherheitsrisiko für den 22. Bezirk
Rote Mehrheit hat sich ÖVP-Innenministerin zum Narren halten lassen
Utl.: Rote Mehrheit hat sich ÖVP-Innenministerin zum Narren halten
lassen =
Wien (OTS) - Keine Wachzimmeraufstockung im 22. Bezirk mit heute
165.000 Einwohnern, von den 100 dringend benötigten zusätzlichen
Polizisten weiter keine Spur. "Obwohl SPÖ-Bezirksvorsteher Scheed von
ÖVP-Innenministerin Mikl-Leitner mit Schwung über den Tisch gezogen
wurde, ist er fidel wie ein Quietsch statt wild wie ein Fuchsteufel",
wundert sich FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik.
2020 werden in Donaustadt bereits 180.000, 2030 dann sogar 200.000
Menschen leben. Angesichts dieser Bevölkerungsentwicklung ist es der
sicherheitspolitische Offenbarungseid der SPÖ-Donaustadt, sich von
der ÖVP dermaßen abspeisen zu lassen. Die Polizeiinspektion in der
Esslinger Rosenbergasse wird geschlossen, 25.000 Menschen in diesem
Bereich davon betroffen. "Das geplante Wachzimmer in der Seestadt
Aspern ist von den peripheren Bereichen Esslings viel zu weit
entfernt, um als Ersatz für die geschlossene Polizeiinspektion zu
dienen", erklärt Mahdalik.
Gerade in den durchgrünten Siedlungsgebieten am Stadtrand mit seit
Jahren überdurchschnittlich vielen Einbruchsdelikten ist die von SPÖ
und ÖVP betriebene Ausdünnung der Sicherheitsinfrastruktur ein
wuchtiger Schlag ins Gesicht der betroffenen Menschen. "100
zusätzliche Polizisten sind im schnellstwachsenden Bezirk Wiens
unbedingt vonnöten, die bislang warmduschig bis willfährig agierende
SPÖ-Donaustadt muss daher umgehend nachverhandeln", fordert Mahdalik.
(Schluss)otni
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