FP-Mahdalik: SPÖ-Donaustadt als Sicherheitsrisiko für den 22. Bezirk

Rote Mehrheit hat sich ÖVP-Innenministerin zum Narren halten lassen

Wien (OTS) - Keine Wachzimmeraufstockung im 22. Bezirk mit heute 165.000 Einwohnern, von den 100 dringend benötigten zusätzlichen Polizisten weiter keine Spur. "Obwohl SPÖ-Bezirksvorsteher Scheed von ÖVP-Innenministerin Mikl-Leitner mit Schwung über den Tisch gezogen wurde, ist er fidel wie ein Quietsch statt wild wie ein Fuchsteufel", wundert sich FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik.

2020 werden in Donaustadt bereits 180.000, 2030 dann sogar 200.000 Menschen leben. Angesichts dieser Bevölkerungsentwicklung ist es der sicherheitspolitische Offenbarungseid der SPÖ-Donaustadt, sich von der ÖVP dermaßen abspeisen zu lassen. Die Polizeiinspektion in der Esslinger Rosenbergasse wird geschlossen, 25.000 Menschen in diesem Bereich davon betroffen. "Das geplante Wachzimmer in der Seestadt Aspern ist von den peripheren Bereichen Esslings viel zu weit entfernt, um als Ersatz für die geschlossene Polizeiinspektion zu dienen", erklärt Mahdalik.

Gerade in den durchgrünten Siedlungsgebieten am Stadtrand mit seit Jahren überdurchschnittlich vielen Einbruchsdelikten ist die von SPÖ und ÖVP betriebene Ausdünnung der Sicherheitsinfrastruktur ein wuchtiger Schlag ins Gesicht der betroffenen Menschen. "100 zusätzliche Polizisten sind im schnellstwachsenden Bezirk Wiens unbedingt vonnöten, die bislang warmduschig bis willfährig agierende SPÖ-Donaustadt muss daher umgehend nachverhandeln", fordert Mahdalik. (Schluss)otni

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