• 28.02.2014, 13:51:04
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Spindelegger: Europa ist für die ÖVP keine Laune, sondern tiefste Überzeugung - FOTO

ÖVP-EU-Kandidatenliste bildet Breite der ÖVP ab – Österreich profitiert wie kaum ein anderes Land von Europa – ÖVP-Ziel: Europa noch besser machen

Utl.: ÖVP-EU-Kandidatenliste bildet Breite der ÖVP ab – Österreich
profitiert wie kaum ein anderes Land von Europa – ÖVP-Ziel:
Europa
noch besser machen =

Wien, 28. Februar 2014 (ÖVP-PD) "Europa ist für die ÖVP keine
Laune, sondern tiefste Überzeugung. Wir wissen, Europa ist für uns
eine wichtige Aufgabe - jetzt und in Zukunft", sagt ÖVP-
Bundesparteiobmann Vizekanzler Michael Spindelegger nach der
heutigen ÖVP-Sitzung auf der Politischen Akademie. Im Zentrum der
Sitzung standen die Vorbereitungen für die Europawahl am 25. Mai
und die Liste der Kandidaten, die zur EU-Wahl antreten.
Spindelegger betont: "Wir wollen Europa angehen und gestalten. Um
das Bestmögliche für unser Land aus der Europäischen Union
herauszuholen, brauchen wir auch die besten Köpfe in Brüssel."
Derzeit sind sechs ÖVP-Mandatare im Europäischen Parlament
vertreten. "Uns geht es allen darum, Europa besser zu machen. Daher
ist auch diese Wahl für uns nicht irgendeine Wahl. Für uns ist auch
Europa nicht irgendetwas. Europa ist in unserer DNA ganz tief
verankert", so der Parteiobmann. ****

Gemeinsam mit den Länder- und Bündeobleuten ist es gelungen,
einen Listenvorschlag zu erstellen und mit diesem ein Abbild der
Breite der ÖVP zu schaffen, so Spindelegger. Zum Spitzenkandidaten
wurde bereits im Dezember Othmar Karas gewählt. Dahinter findet
sich auf Platz zwei Elisabeth Köstinger. Sie ist bereits seit 2009
im Europäischen Parlament vertreten und hat sich dort als
profilierte Vertreterin der Landwirtschaft und des ländlichen
Raumes erwiesen. Am dritten Platz folgt Paul Rübig. Er ist
Vertreter der Wirtschaft und stellt als längstdienender EU-
Parlamentarier enorme Expertise zur Verfügung. Dahinter nimmt die
Salzburgerin Claudia Schmidt den vierten Listenplatz ein, die eine
Erneuerung des ÖVP-Teams darstellt. Auf Platz fünf folgt Heinz
Becker. Er ist bereits seit 2011 im Europäischen Parlament
vertreten und setzt sich in Brüssel vor allem für die Belange der
älteren Menschen ein. An die sechste Stelle wird Beatrix Karl
gereiht. Die Ex-Ministerin und Nationalrats-Abgeordnete soll vor
allem für Rechts- und Wissenschaftsagenden stehen.

Auf den weiteren Plätzen folgen: 7. Lukas Mandl, 8. Barbara
Schennach, 9. Patrik Fazekas, 10. Barbara Feldmann, 11. Erwin Mohr,
12. Stefan Schnöll, 13. Theresia Leitinger, 14. Annemaria Graus-
Göldner und 15. Cornelia Pöttinger. Mit dieser sehr ausgewogenen
Liste – unter den ersten 15 Kandidaten befinden sich acht Frauen -
wird der ÖVP-Bundesparteiobmann am 14. März in den
Bundesparteivorstand gehen.

Michael Spindelegger betont, dass die EU-Wahl eine
Richtungsentscheidung ist: "Es ist eine Entscheidung zwischen
denen, die für Österreich und die Bürger Europas etwas bewegen
können, und jenen, die außer lauten Tönen, dem Schüren von Ängsten
und Feindbildern nichts zu bieten haben. In Wahrheit hat kaum ein
anderes Land von der Mitgliedschaft in der Europäischen Union so
profitiert wie Österreich." Denn Fakt ist: Seit dem EU-Beitritt
sind in Österreich 375.000 zusätzliche Arbeitsplätze entstanden.
Österreich ist ein exportorientiertes Land, jeder zweite
Arbeitsplatz hängt am Export. 70 Prozent des Exportes gehen in
andere EU-Länder. Dahinter steht eine enorme Wertschöpfung für
Österreich. "Diese Zahlen müssen wir den Bürgern vor Augen führen.
Zudem haben wir ausgerechnet, was ein Austritt aus dem Euro-Raum
bedeuten würde: 180.000 Arbeitsplätze weniger. Wir dürfen den
Bürgern nicht nur die Sonnenschein-Szenarien vor Augen führen,
sondern ihnen auch mitteilen, welche Auswirkungen populistische
Forderungen wie ein Euro-Austritt mit sich bringen", betont Michael
Spindelegger, der abschließend betont: "Bei dieser Wahl geht es
darum, wer ist für und wer ist gegen Europa. Es geht darum, den
Menschen den Nutzen der EU näher zu bringen und daran zu arbeiten,
wie wir Europa noch besser machen können. Denn Europa geht uns alle
an", so Spindelegger abschließend.

Fotos zur honorarfreien Verwendung finden Sie unter
http://www.oevp.at/fotodienst

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-620; Internet: http://www.oevp.at,
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www.facebook.com/michael.spindelegger

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