• 28.02.2014, 13:40:30
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ÖAAB-Tamandl zu Rösch Unterstellungen

"Lügen werden nicht glaubhafter, wenn man sie wiederholt! Freiheitliche sollten sich mit der FSG-Allmacht beschäftigen, statt durch kindischen Streit die Opposition zu schwächen."

Utl.: "Lügen werden nicht glaubhafter, wenn man sie wiederholt!
Freiheitliche sollten sich mit der FSG-Allmacht beschäftigen,
statt durch kindischen Streit die Opposition zu schwächen." =

Wien (OTS/ÖAAB-FCG) - Dass die Kritik an den medialen
"Kaske-Festspielen" den F-Kandidaten Bernhard Rösch dazu gebracht
hat, nun den ÖAAB mit Dreck zu bewerfen, zeige deutlich die wenig
demokratische Einstellung der blauen Fraktion auf, meint die
ÖAAB-FCG-Obfrau Gabriele Tamandl. Dass ein Budgetbeschluss noch
keinen "Griff in die Kasse" darstellt, müsse auch dem Politpolterer
Rösch klar sein. Wenn die blaue Fraktion prinzipiell jedes Budget
ablehnt, so heißt das nicht, dass sie damit auch schon eine weiße
Weste hat. Tamandl: "Die persönliche Unterstellung, dass ich gegen
der F-Antrag über ein Kopfverbot der Spitzenfunktionäre gestimmt
hätte, stimmt einfach nicht! Im Rösch-Antrag wären nämlich auch
Sozialpartner und Gewerkschaften unter das Kopfverbot gefallen. Wir
können aber privaten Vereinen keine derartigen Beschränkungen
auferlegen!" Und die Rösch-Behauptung, man sei vom Wirtschaftsbund
zurückgepfiffen worden, würde sich ohnehin von selbst entlarven.
"Die Blauen wären gut beraten, sich mehr mit der roten Allmacht in
der AK zu beschäftigen, statt die Opposition zu schwächen und weiter
Lügen zu verbreiten", meint Gabriele Tamandl verärgert.

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