- 28.02.2014, 11:06:48
- /
- OTS0082 OTW0082
FP-Patsch: Polizeiinspektion Siebenbrunnenfeldgasse darf nicht geschlossen werden
Kriminalitäts-Hotspot Margareten entschärfen
Utl.: Kriminalitäts-Hotspot Margareten entschärfen =
Wien (OTS/fpd) - Die FPÖ-Margareten forderte in der
Bezirksvertretungssitzung vom 18.6.2013 in einem Resolutionsantrag
mehr Polizei, da der Bezirk in der Kriminalität versinkt, wie die
Zahlen aus der parlamentarischen Anfragebeantwortung des BM für
Inneres betreffend "Gesamtkriminalität in Österreich im Jahr 2012"
zeigt. Darin wird festgestellt, dass alleine im Beantwortungszeitraum
5.572 (!) Kriminalfälle in Margareten zur Anzeige gebracht wurden und
die Aufklärungsquote dabei bei mageren 33,8 % lag. Insofern ist es
irritierend, wenn jetzt auch noch eine Polizeiinspektion geschlossen
werden soll, sagt heute der Klubobmann der FPÖ-Margareten Gottfried
Patsch.
Der freiheitliche Resolutionsantrag für mehr Polizei wurde von den
Bezirksvertretern der Rathauskoalition abgelehnt. Wenn also heute,
nur ein halbes Jahr später wegen den Schließungen der
Polizeiinspektionen-Siebenbrunnenfeldgasse und Rainergasse, welche an
der Bezirksgrenze Margareten/ Wieden liegt, Betroffenheit gezeigt
wird, erfolgt diese Einsicht zu spät. Wäre Rot-Grün damals mit uns
Freiheitlichen ein Stück des Weges gemeinsam gegangen, hätte man den
Kriminalitäts-Hotspot Margareten entschärfen können.
Durch Wachzimmerschließungen wird die Sicherheit im Bezirk nicht
gehoben werden, auch nicht durch leere Versprechungen über die
Bereitstellung von 1000 Polizisten mehr für Wien.
Die FPÖ wird jedenfalls neuerlich einen Resolutionsantrag zu diesem
Thema in der Bezirksvertretung einbringen und hoffen, dass den Worten
auch Taten und damit Zustimmung für die Sicherheit der
Margaretnerinnen und Margaretner folgen, kündigt Patsch an. (Schluss)
hn
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NFW






