FP-Matiasek zu Schließung der PI Neuwaldegger Straße: Scharfer Protest der Bezirks-FPÖ

Neuerlicher Anschlag auf die Sicherheit

Wien (OTS/fpd) - Die Polizeiinspektion in Neuwaldegg versorgt den flächenmäßig größten Teil des 17. Bezirks. Gerade im locker verbauten Gebiet, in dem es viele Siedlungen mit Einfamilienhäusern gibt, ist die Eigentumskriminalität besonders hoch, gibt heute die Bezirksobfrau der FPÖ-Hernals, Stadträtin Veronika Matiasek in Hinblick auf die bevorstehende Schließung der Polizeidienststelle zu bedenken.

54.000 Bezirksbewohner haben nunmehr zwei Wachzimmer als Anlaufstelle zur Verfügung. Für die Bewohner von Dornbach und Neuwaldegg ist es bis zur Polizeiinspektion in der Halirschgasse ein weiter Weg. Nicht zuletzt wird auch die Infrastruktur des Bezirksteils mehr und mehr ausgedünnt. "Wir sehen uns eins mit den Bürgerinnen und Bürgern, die verärgert und enttäuscht über diese Vorgangsweise sind und werden diesen Schritt von Innenministerin und Bürgermeister nicht unwidersprochen hinnehmen", bekräftigt Matiasek.

Umfassende Sicherheitspolitik ist jedenfalls mehr: Häupl soll endlich den chaotischen Kappler-Salat der Wiener Verwaltung zu einem gut organisierten, einheitlichen städtischen Sicherheits- und Ordnungsdienst machen, um die Polizei von den vielen "artfremden" Tätigkeiten wie Schlüsseldiensten im Gebrechensfall oder der Überprüfung der Hundeleinenpflicht befreien, fordert Matiasek abschließend. (Schluss) hn

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