FPÖ-Vilimsky: Ederer im ÖBB-Aufsichtsrat ist Gipfel des roten Postenschachers

Rote Millionäre in die Chefetage und Mitarbeiter zum AMS

Wien (OTS) - "Das ist ja wohl der Gipfel des roten Postenschachers", zeigt sich FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky gegenüber dem freiheitlichen Pressedienst erschüttert über die Installierung von Brigitte Ederer in den Aufsichtsrat der ÖBB. SPÖ-Ministerin Bures holte Ederer angeblich, um den Frauenanteil in staatsnahen Unternehmen auf 25 Prozent zu erhöhen und weil sie die Idealbesetzung aufgrund ihrer hohen Wirtschaftskompetenz sei. "Darum wurde sie ja auch bei Siemens demontiert, wegen ihrer hohen Wirtschaftskompetenz", so Vilimsky.

"Für die "unterbeschäftigte" Genossin wird also die Anzahl der Aufsichtsräte, oder eben der Kapitalvertreter, von sieben auf acht erhöht. Hier dürfte es sich um einen Fehler handeln, hier muss man wohl eher von Kapitalvernichtern als von Vertretern reden", so Vilimsky im Hinblick auf die schweren Korruptions - und Schmiergeldvorwürfe bei Siemens, im Zuge derer sich Ederer ja von dort verabschiedet hat.

Hier werde einfach die Chefetage der ÖBB vergrößert und die Ex-SPÖ-Staatssekretärin, und mit 6,5 Mio Euro Abgangsgage hinauskomplimentierte Siemensmanagerin, von der SPÖ-Ministerin Bures in die "rote" ÖBB geholt. Um dort wieder abzukassieren.

"So sieht also sozialdemokratische Personalpolitik aus! Die Millionäre in den Aufsichtsrat und die Mitarbeiter zum AMS", zeigt sich der FPÖ-Generalsekretär erschüttert über so viel "rote" Unverfrorenheit.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0008