- 27.02.2014, 11:27:28
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Vertreter der Region kämpfen für klares Bekenntnis zum Fortbestand der Petzen
Petzen: VP-Abg. Wieser spricht sich für den Fortbestand der Petzenlifte aus. SP-Finanzreferentin ist aufgefordert, eine Entscheidung im Sinne der Region zu treffen.
Utl.: Petzen: VP-Abg. Wieser spricht sich für den Fortbestand der
Petzenlifte aus. SP-Finanzreferentin ist aufgefordert, eine
Entscheidung im Sinne der Region zu treffen. =
Klagenfurt (OTS) - "Keine Entscheidungen sind die schlimmsten. Die
Region Unterkärnten will endlich wissen, woran sie ist. Die Erhaltung
des Ski- und Sportberges Petzen ist für die Region wichtig. Ebenso
wichtig wie ein positives Signal der Politik für die Region", sagt
VP-Landtagsabgeordneter Franz Wieser. Heute, Donnerstag, wurde das
Thema Petzen im Tourismusausschuss des Landtages behandelt. Vertreter
der Region waren auf Einladung von Wieser in diesem Ausschuss
anwesend und haben ihre Position dargelegt, um in einem weiteren
Schritt eine Lösung im Sinne der Region erarbeiten zu können. "Ich
sehe die politische Aufgabe darin, die Rahmenbedingungen für einen
positiven Ganzjahresbetrieb zu schaffen", weist Wieser hin.
Hinhaltetaktiken helfen niemand. Millionen in den Abbau der Lifte zu
investieren, sei zudem nicht sinnvoll.
Er, Wieser, halte nichts von einer Schließung der Petzen-Bergbahnen,
jedoch sei auf Grund knapper finanzieller Ressourcen in der Region
und im Land auf die Wirtschaftlichkeit Rücksicht zu nehmen. "Wir
müssen die Kinder auf unsere Pisten bringen, um nachhaltig die Gäste
von morgen zu sichern. Die Petzen ist daher für die Kids zu
erhalten", erklärt Wieser. Weiters wird derzeit ein Interreg-Projekt
in Zusammenarbeit mit Slowenien für den Sommerbetrieb umgesetzt.
"Damit soll die Frequenz und Attraktivität am Hausberg der
Unterkärntner gesteigert werden", weist Wieser hin. Er gibt weiter zu
Bedenken, dass die ganze Region von einem Fortbestand der Petzen
Nutzen ziehen würde. "Ein positives Signal von Seiten der Politik und
vor allem rasche Entscheidungen sind das wichtigste", stellt Wieser
abschließend fest.
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