Festplattenabgabe: AAFP fordert rasches Handeln

Der aktuelle Vorstoß der Politik in Richtung einer notwendigen Erweiterung der Festplattenabgabe ist unbedingt zu begrüßen.

Wien (OTS) - Die AAFP (Association of Austrian Filmproducers), der Verband heimischer Filmproduzentinnen und Filmproduzenten, fordert rasche weitere Schritte in der Diskussion um die Erweiterung der aktuellen Festplattenabgabe. "Als Filmproduzenten wissen wir aus eigener Erfahrung bzw. von vielen tausenden Kolleginnen und Kollegen aus dem österreichischen Kulturbetrieb, wie wichtig die Vergütung durch die Speichermedienabgabe ist. Ohne diese Vergütung müssten viele Künstlerinnen und Künstler um ihre Existenzgrundlage fürchten!", betont Heinrich Ambrosch, Präsident des österreichischen Produzentenverbandes.

Der aktuelle Vorstoß der Politik in Richtung einer notwendigen Erweiterung der Festplattenabgabe ist unbedingt zu begrüßen. Schnelles Handeln ist aber gefragt: Denn endlose Diskussionen bedrohen die Existenzgrundlage der Künstlerinnen und Künstler und gefährden kreative Prozesse. "Das entspricht nicht unserem Verständnis einer weltoffenen und integrativen Gesellschaft in Österreich. Die Rahmenbedingungen des Kulturbetriebs gehören verbessert und nicht durch wirtschaftliche Bedrohung gefährdet. Dafür setzen wir uns ein und appellieren für eine rasche Umsetzung der diskutierten Maßnahmen!"

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