Stronach/Köfer/Rutter: "Klares Bekenntnis zu Windkraft in Kärnten!"

Windenergie als Kernfaktor in Bezug auf Energieautarkie und Wirtschaftsentwicklung in Kärnten

Klagenfurt (OTS) - Bei der Windenergie wurden in den letzten Jahren von der Kärntner Landesregierung zahlreiche nationale und internationale Entwicklungen verschlafen, viele Chancen hat man verstreichen lassen. "Wir müssen jetzt den Turnaround schaffen und endlich auf den Erfolgszug Windenergie aufspringen", das verlangen der Kärntner Landesrat Gerhard Köfer und der Umweltsprecher des Team Stronach im Kärntner Landtag, Martin Rutter. Während in anderen Bundesländern die Zeichen der Zeit erkannt wurden und Windparks aus dem Boden sprießen, ist in Kärnten gar nichts passiert: "Nachdem es politische Bekenntnisse zu einem energieautarken Kärnten gibt, können wir die enormen wirtschaftlichen und umwelttechnischen Potenziale von Windkraft nicht mehr ungenützt lassen. Wir müssen alle rechtlichen und raumplanerischen Voraussetzungen schaffen, dass Windanlagen in Kärnten - unter Einhaltung der Naturschutzbestimmungen - entstehen können. Die entsprechenden Flächen und Standorte gibt es", erklärt Rutter, der auch auf arbeitsmarktpolitische Möglichkeiten in Zusammenhang mit dem Faktor Windenergie hinweist.

Vor allem der Energiereferent Holub wird von Köfer und Rutter jetzt in die Pflicht genommen: "Bei Holubs "Lieblingsprojekt", dem Energiemasterplan, muss der Windenergie ein entscheidender Stellenwert beigemessen werden!" Köfer fordert "mehr Mut zur Nutzung von Windenergie! Gerade in Zeiten von Arbeitsmarkt-, Finanz- und Wirtschaftskrisen wäre dieses Segment ein spannendes Themenfeld, das neue Chancen - auch für viele junge Menschen in unserem Land -eröffnet. Für uns ist die Windenergie ein wesentlicher Bestandteil einer Kärntner Energiewende zum Wohle des Landes und seiner Bürger. Verschließen wir uns nicht mehr, sondern öffnen wir uns der Windenergie!"

Rutter und Köfer führen abschließend aus, dass ein frischer Wind der Kärntner Politik allgemein nicht schaden würde.

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