CSR von Unternehmen in Entwicklungsländern: welche Macht und Verantwortung haben österreichische Firmen?

Wien (OTS) - Die Diskussion zu CSR von Unternehmen gewinnt auch im Feld der Entwicklungszusammenarbeit an Bedeutung. Dies ist auf internationaler Ebene auf die Zunahme globaler Produktionsnetzwerke, die Intensivierung des Rohstoffabbaus und die Durchführung von Infrastrukturprojekten in Schwellen- und Entwicklungsländern zurückzuführen. Solche Aktivitäten können mit gravierenden ökonomischen, sozialen und ökologischen Auswirkungen verbundenen sein und werden in der Regel von multinationalen Unternehmen durchgeführt. Zahlreiche Geber, so auch Österreich, legen einen Schwerpunkt auf die wirtschaftliche Entwicklung, haben sich aber zugleich einem menschenrechtsbasierten Ansatz in der EZA verpflichtet.

Podiumsdiskussion mit Martin Ledolter (ADA), Florian Wettstein (Universität St. Gallen), Werner Wutscher (respACT) und Franz Fiala (NESOVE), Karin Küblböck (ÖFSE)

CSR von Unternehmen in Entwicklungsländern: welche Macht und
Verantwortung haben österreichische Firmen?


Podiumsdiskussion mit Martin Ledolter (ADA), Florian Wettstein
(Universität St. Gallen), Werner Wutscher (respACT) und Franz Fiala
(NESOVE), Karin Küblböck (ÖFSE)

Datum: 3.3.2014, 18:30 - 20:30 Uhr

Ort:
C3 - Centrum für Internationale Entwicklung
Sensengasse 3, 1090 Wien

Url: http://www.centrum3.at/bildung-im-c3ntrum/detail/?tx_kbeventboard_pi1[evt]=43

Rückfragen & Kontakt:

Gabriele Slezak: g.slezak@oefse.at

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