BZÖ-Korak: Bundesregierung straft Kärnten für eigene Versäumnisse

SPÖ und ÖVP sollen Druck auf Bundesregierung erhöhen, einen Untersuchungsausschuss einzuleiten.

Wien (OTS) - "Es ist menschlich das Letzte, einen Verstorbenen zum Sündenbock zu machen. SPÖ und ÖVP sollen den Mandataren in Wien lieber Druck machen, einen U-Ausschuss einzuleiten und die ehemalige Finanzministerin Fekter fragen, warum sie im Fall Hypo ständig nur zögerte", sagte heute der Kärntner BZÖ-Landtagsabgeordnete Willi Korak in seiner Rede zum Kärntner Landtag.

Korak kritisierte auch die Denunziation Kärntens auf Ebene der Bundespolitik:"Hört endlich auf, unseren Wirtschaftsstandort schlecht zu reden und sucht euch ein anderes Opfer!" forderte Korak. "Die Bundesregierung will nur von ihrer Unfähigkeit und den eigenen Versäumnissen ablenken. Wenn sie das beim Pröll in Niederösterreich machen würden, wären alle einen Kopf kürzer", führte Korak aus.

Nachdem das BZÖ-Kärnten bereits im Wahlkampf forderte, den Zukunftsfonds des Landes nicht anzufassen, erklärten sich nun auch andere Parteien solidarisch. Auch die SPÖ hat man überzeugt: "Endlich hat auch die SPÖ eingesehen, dass die Mittel des Zukunftfonds Kärntner Landessache sind", so Korak abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)
Tel.: 0664/24 33 709
dominik.kamper@bzoe.at
www.bzoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZO0001