- 18.02.2014, 12:42:56
- /
- OTS0127 OTW0127
VP-Hoch ad Mariahilfer Straße: "Ungültige" Stimmen mit eindeutiger Prioritätensetzung anerkennen
Wien (OTS) - Angesichts des relativ hohen Anteils von 5,3 Prozent an
"ungültigen" Stimmen im Rahmen der von der ÖVP Wien durchgeführten
Geschäftsleutebefragung zur Verkehrsberuhigung auf der Mariahilfer
Straße plädierte heute der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien Alfred
Hoch einmal mehr dafür, diese Stimmen bei der "BürgerInnen-Umfrage"
als gültig anzuerkennen. Gehe es nach der rot-grünen Stadtregierung
solle ein Stimmzettel mit einem Kreuz bei Antwortmöglichkeit B als
auch bei einer Unterkategorie von Antwortmöglichkeit A als "ungültig"
gewertet werden.
"Ein Kreuz bei Antwortmöglichkeit B ist jedoch eine eindeutige
Prioritätensetzung und muss daher als Stimme für die Mariahilfer
Straße in ihrem Ursprungszustand gewertet werden", so Hoch. Das
Kalkül der rot-grünen Stadtregierung, diese Stimmen unter den Tisch
fallen zu lassen, sei leicht durchschaubar und stehe für ein mehr als
fragwürdiges Demokratieverständnis. Denn eines stehe fest: "Diese 5,3
Prozent könnten das Zünglein an der Waage sein", so Hoch
abschließend.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NVW






