VP-Hoch ad Mariahilfer Straße: "Ungültige" Stimmen mit eindeutiger Prioritätensetzung anerkennen

Wien (OTS) - Angesichts des relativ hohen Anteils von 5,3 Prozent an "ungültigen" Stimmen im Rahmen der von der ÖVP Wien durchgeführten Geschäftsleutebefragung zur Verkehrsberuhigung auf der Mariahilfer Straße plädierte heute der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien Alfred Hoch einmal mehr dafür, diese Stimmen bei der "BürgerInnen-Umfrage" als gültig anzuerkennen. Gehe es nach der rot-grünen Stadtregierung solle ein Stimmzettel mit einem Kreuz bei Antwortmöglichkeit B als auch bei einer Unterkategorie von Antwortmöglichkeit A als "ungültig" gewertet werden.

"Ein Kreuz bei Antwortmöglichkeit B ist jedoch eine eindeutige Prioritätensetzung und muss daher als Stimme für die Mariahilfer Straße in ihrem Ursprungszustand gewertet werden", so Hoch. Das Kalkül der rot-grünen Stadtregierung, diese Stimmen unter den Tisch fallen zu lassen, sei leicht durchschaubar und stehe für ein mehr als fragwürdiges Demokratieverständnis. Denn eines stehe fest: "Diese 5,3 Prozent könnten das Zünglein an der Waage sein", so Hoch abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Wien - Pressestelle
Tel.: (01) 515 43 - 940, Fax:(01) 515 43 - 929
presse@oevp-wien.at
http://www.oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVW0001