- 17.02.2014, 16:39:58
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VP-Hueter: Naturschutzbeirat und Grüne werden in die Pflicht genommen
Sitzung Naturschutzbeirat mit Kärntner Politik brachte Standpunkte auf den Tisch. Verhinderung einer 60-Mio.-Investition durch Beirat und Grüne wäre heller Wahnsinn
Utl.: Sitzung Naturschutzbeirat mit Kärntner Politik brachte
Standpunkte auf den Tisch. Verhinderung einer
60-Mio.-Investition durch Beirat und Grüne wäre heller
Wahnsinn =
Klagenfurt (OTS) - Die Sitzung des Naturschutzbeirates im Beisein von
vier Regierungsmitgliedern von SPÖ, ÖVP, Grüne und FPÖ, den
Klubobleuten aller Parteien sowie dem Investor heute, Montag, brachte
erneut alle Standpunkte rund um eine mögliche Investition am
Mölltaler Gletscher auf den Tisch.
"Die Verhinderung einer Investition in Höhe von über 60 Millionen
Euro ist für mich schlichtweg ein Wahnsinn. Wann hat in Kärnten
zuletzt ein privater Investor diese Summe in die Hand genommen, um in
einem abgelegenen Gebiet 120 Arbeitsplätze zu schaffen", hinterfragt
VP-Clubchef Ferdinand Hueter.
Für ihn, Hueter, käme eine Ablehnung dieses Projektes überhaupt nicht
in Frage. "Wir werden den Naturschutzbeirat und die Kärntner Grünen
in die Pflicht nehmen. Denn das muss auch LR Holub erst einmal
erklären, dass er ein Projekt dieser Größenordnung und die damit
verbundenen Arbeitsplätze verhindert", so Hueter.
Es könne in diesem Fall nicht um politisches und wahltaktisches
Kalkül gehen. "Parteiideologie kann hier nicht im Vordergrund stehen.
Kärntens Arbeitsmarkt lechzt nach neuen Jobs, die Wirtschaft braucht
wieder einen Impuls. Da kann es nicht sein, das in einem von der
Natur begnadeten Land eine Investition - noch dazu in einem
schneesicheren Gebiet - verhindert wird", so Hueter.
Er, Hueter, trete weiterhin für eine Kompromisslösung ein, um diese
Investition in Oberkärnten möglich zu machen. "Alle müssen sich
bewegen. Es ist die 100%ige Aufgabe der Politik, die
Rahmenbedingungen herzustellen, damit die Wirtschaft Arbeitsplätze
schaffen kann!", betont Hueter. Auch die Grundbesitzer müssen von
Seiten des Investors oder der Gemeinde nun rasch ins Boot geholt
werden, denn ohne Grundbesitzer könne es laut Hueter gar keinen
Naturschutz geben. (Schluss)
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