SWARCO kann Vorwürfe aus "profil"-Artikel entkräften

Wattens (OTS) - Die SWARCO AG und Manfred Swarovski haben zwischenzeitig Medienberichten entnommen, dass der Informant der Wiener Zeitschrift "profil" im Zusammenhang mit Vorwürfen gegen den burgenländischen Landeshauptmann Hans Niessl nunmehr als Herr Andreas Wecht offengelegt wurde. Herr Wecht war in der Zeit von April 2007 bis April 2010 bei der SWARCO AG als Finanzvorstand tätig. Das Vertragsverhältnis mit Herrn Wecht wurde einvernehmlich aufgelöst, über den Inhalt der Vereinbarung Stillschweigen vereinbart. Zu den Gründen, die zur Trennung führten, möchte die SWARCO AG derzeit nicht Stellung nehmen.

Herr Wecht hat in jüngster Vergangenheit gegenüber dem Unternehmen und seinen Organen - auch schriftlich - mit "Konsequenzen" gedroht, nachdem er wegen einer nicht erfüllten Zahlungsverpflichtung gegenüber der SWARCO AG geklagt werden musste und in der Folge die gerichtliche Entscheidung ordnungsgemäß betrieben worden ist. Die nunmehr gegenüber der Zeitschrift "profil" erfolgten unwahren Anschuldigungen stehen in einem offenkundigen Zusammenhang mit diesen gerichtlich festgestellten Schulden von Herrn Wecht.

Die SWARCO AG und Manfred Swarovski haben klargestellt, dass die in der Zeitschrift "profil" veröffentlichten Behauptungen zu einer angeblichen Geldkuvertübergabe an den burgenländischen Landeshauptmann vollkommen haltlos sind und jeder Grundlage entbehren: Im angegebenen Zeitraum war der burgenländische Landeshauptmann nicht am Sitz der SWARCO AG in Wattens. Es erfolgten nachweislich keine Geldabhebungen in der behaupteten Weise bzw. Höhe, weder von Firmen- noch Privatkonten, und es gab in der Folge selbstverständlich auch keine Geldübergabe.

Durch die vom burgenländischen Landeshauptmann eingeleiteten Klagsschritte ebenso wie durch die aufgrund einer Anzeige tätige Staatsanwaltschaft erwarten SWARCO und Manfred Swarovski eine endgültige Klärung dieser Angelegenheit und die vollständige Rehabilitation der vorsätzlich falsch Beschuldigten. Ob zusätzliche Klagsschritte seitens SWARCO bzw. Manfred Swarovski eingeleitet werden, ist derzeit in Prüfung.

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