FP-Gudenus: Die Bettelmafia produziert Opfer, die Wiener Stadtregierung schaut zu

Wien soll sich an Graz ein Beispiel nehmen

Wien (OTS/fpd) - Kaum steigen die Temperaturen etwas an, werden auch die Bettler wieder aktiver. "Ein Spaziergang durch die belebte Kärntner Straße wird immer mehr zum Spießrutenlauf. Aufdringliche Bettler strecken einem die Hände ins Gesicht, stupsen einen an oder ziehen sogar am Jackenärmel", ist der Klubobmann der Wiener FPÖ Mag. Johann Gudenus verärgert. "Die aggressiven Bettler sind sowohl für Touristen als auch für Einheimische ein massives Ärgernis. Wir fordern von der Stadtregierung endlich Maßnahmen, wie es sie etwa in Graz gibt, wo Bettler nur mehr in bestimmten Zonen ihre Hände aufhalten dürfen", bekräftigt Gudenus einmal mehr die Forderungen der FPÖ.

Wien scheint sich zu einem Eldorado der Bettelmafia entwickelt zu haben. Die gut organisierten Banden schleppen immer mehr ihrer sklavenähnlicher "Arbeiter" in die Bundeshauptstadt. Solange es für sie hier gut zu verdienen gibt, ist ein Ende dieses Zustroms nicht in Sicht. Schon jetzt belegen Zahlen, dass die Hälfte der ca. 10.000 osteuropäischen Bettler in ganz Österreich bei uns in Wien tätig ist. "Diesen Umtrieben in der Bundeshauptstadt muss endlich ein Riegel vorgeschoben werden. Eine Verbannung der Bettler von neuralgischen Punkten wie etwa Einkaufsstraßen, Schulen, Kirchen oder Öffi-Stationen wäre ein wichtiger erster Schritt", fordert Gudenus einmal mehr.

"Mit der Toleranz der Roten und Grünen gegenüber der organisierten Bettelei ist niemanden geholfen außer den Capos krimineller Organisationen. Hier werden täglich arme Menschen zu Opfern der skrupellosen Bosse, die über die Mitleidsmache ordentlich abkassieren. Wann wird die rot-grüne Stadtregierung endlich aufwachen, diesem grausamen Schauspiel ein Ende bereiten und der Bettelmafia endlich das Handwerk legen", fragt Gudenus besorgt.(Schluss)

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