- 05.02.2014, 12:43:30
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ÖAAB-Tamandl fordert: "Endlich Taten statt Studien"
Berufsschancen und Gehälter für Frauen können nicht durch Statistiken erhöht werden
Utl.: Berufsschancen und Gehälter für Frauen können nicht durch
Statistiken erhöht werden =
Wien (OTS/ÖAAB-FCG) - Zum "Wahlkampf-Gag" ist die Präsentation einer
Studie über "Berufschancen von Frauen" durch den AK-Vorsitzenden Rudi
Kaske am Mittwoch verkommen, meint die Vorsitzende der
ÖAAB-FCG-Fraktion der AK-Wien Gabriele Tamandl: "Wir haben nichts
erfahren, was wir nicht schon seit Jahren gewusst hätten und auch
immer wieder anprangern. Lösungen hat Kaske dabei auch kaum
präsentieren können."
Vielleicht sollten sich die Wählerinnen bei der AK-Wahl besser auf
die Frauen des ÖAAB verlassen, meinte Tamandl. Den sowohl im Bund
steht mit Johanna Mikl-Leitner eine Frau der Fraktion vor als auch in
Wien mit Gabriele Tamandl.
"Wir unterstützen etwa die Vereinbarung von Beruf und Familie mit
konkreten Vorschlägen, wie Anerkennung der Kinderkarenz auf Gehalt
und Vorrückungen sowie die der vollen Kindererziehungszeiten auf die
spätere Pension."
Mit der x-ten-Studie über dieses Thema werde sich für Frauen nicht
viel ändern, meint Tamandl abgschließend.
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