ÖAAB-Tamandl fordert: "Endlich Taten statt Studien"

Berufsschancen und Gehälter für Frauen können nicht durch Statistiken erhöht werden

Wien (OTS/ÖAAB-FCG) - Zum "Wahlkampf-Gag" ist die Präsentation einer Studie über "Berufschancen von Frauen" durch den AK-Vorsitzenden Rudi Kaske am Mittwoch verkommen, meint die Vorsitzende der ÖAAB-FCG-Fraktion der AK-Wien Gabriele Tamandl: "Wir haben nichts erfahren, was wir nicht schon seit Jahren gewusst hätten und auch immer wieder anprangern. Lösungen hat Kaske dabei auch kaum präsentieren können."
Vielleicht sollten sich die Wählerinnen bei der AK-Wahl besser auf die Frauen des ÖAAB verlassen, meinte Tamandl. Den sowohl im Bund steht mit Johanna Mikl-Leitner eine Frau der Fraktion vor als auch in Wien mit Gabriele Tamandl.
"Wir unterstützen etwa die Vereinbarung von Beruf und Familie mit konkreten Vorschlägen, wie Anerkennung der Kinderkarenz auf Gehalt und Vorrückungen sowie die der vollen Kindererziehungszeiten auf die spätere Pension."
Mit der x-ten-Studie über dieses Thema werde sich für Frauen nicht viel ändern, meint Tamandl abgschließend.

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