- 05.02.2014, 12:28:50
- /
- OTS0111 OTW0111
unit-IT rettet die Mobil-Kommunikation beim 74. Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel

Linz (OTS) - Mobile Kommunikation und Internet für Teams, offizielle
Funktionäre, Medien und Besucher auf gesamter Rennstrecke und
Zielstadion // keine Roaminggebühren bedeutet Kostenersparnis für
Teams, Medien und Organisation // schneller und stabiler Zugriff auf
WEB-Inhalte und Renninformationen unabhängig von Mobilfunknetzen
unit-IT Dienstleistungs GmbH & Co KG - österreichweit führendes
SAP-Systemhaus, Competence Center für mobile IT-Lösungen und
IT-Mittelstandsoutsourcer mit eigenem
Hochverfügbarkeits-Rechenzentrum in Ranshofen in Oberösterreich -
konnte die WLAN-Kommunikation beim heurigen Hahnenkamm-Rennen,
organisiert vom Kitzbüheler Ski Club (K.S.C.) - einem der
traditionsreichsten und bekanntesten Ski Clubs weltweit - weiter
ausbauen und optimieren.
Kitzbühel war heuer zum 74. Mal das sportliche und mediale
Highlight der Skiwelt. Immerhin trafen sich wieder die besten
Skirennläufer der Welt mit ihren Teams und Offiziellen aus 20
Nationen. Weiters die Jury, die Funktionäre der verschiedenen
Skiverbände und Sportorganisationen sowie die Zuschauer der
Hahnenkamm Slalom, Abfahrt, Super-G und Kombinationsrennen. Wieder
sorgten hunderte akkreditierter Berichterstatter und Fotografen von
Print- und Internetmedien, sowie Radio- und Fernsehstationen für die
Übertragung in die ganze Welt an geschätzte 500 Millionen Menschen.
Seit vorigem Jahr sorgt unit-IT dafür, dass alle Rennergebnisse
schnell und sicher abgerufen werden können und alle Medienvertreter
ihre relevanten Berichte und Fotos auf jedem gewünschten Device in
die ganze Welt senden können. Der Ausbau und Verbesserung der WLAN
Kommunikation durch unit-IT war ein weiterer wichtiger Schritt in die
Perfektionierung von technischem Ausbau und Service rund um die
Rennen.
Der drahtlose Zugang zum Internet über WLAN wurde für die
Zutrittskontrollen in den Eingangsbereichen zu den Tribünen und
VIP-Bereichen bereitgestellt. Weiters auch für den raschen
Informationsfluss für die Mitglieder des Organisationskomitees sowie
für Teams und Medien. Und er sorgte für die Bereitstellung von
aktuellsten Informationen zum Rennstand (LiveTiming) für Zuschauer
entlang der Rennstrecke und in den Zielstadien.
Anforderung
Heuer gab es für den Kitzbüheler Ski Club, der seit 1902 besteht,
mittlerweile rund 6.600 Mitglieder zählt und als Hauptziel die
Förderung des Nachwuchssports verfolgt, nicht nur die
Herausforderungen auf den berühmtesten Rennstrecken der Skiwelt wie
Streif (Abfahrt) und Ganslern (Slalom) zu bewältigen, sondern
zusätzlich war heuer eine der größten Herausforderungen das Wetter.
Hohe Flexibilität war bei allen Verantwortlichen gefragt bei den
Programmänderungen und der gesamten Abwicklung. Es war schlussendlich
für alle Beteiligten eine große Erleichterung, alle Rennen
ordnungsgemäß durchführen zu können. Die kurzfristige Entscheidung
für eine vorerst temporäre Flutlichtanlage erwies sich als
zusätzliche Attraktion.
Für die Arbeitsgruppe Technik des K.S.C. rund um Ing., Hermann
Stanger gab es heuer die Anforderung, den freien Internetzugang mit
WiFi, der nur den Mitgliedern des Organisationskomitees, den Trainern
und Athleten zur Verfügung stand, auf die Tribünen und den Besuchern
der VIP-Bereiche und den Medienvertretern auszubauen und die
reibungslose Abwicklung des Datenaustausches sicherzustellen.
Umsetzung
Hermann Stanger, Technikleiter des Kitzbüheler Ski Clubs, fasst
zusammen: "Wir haben ja bereits im Vorjahr begonnen, hohe
Internet-Datenübertragungsraten für Livetiming und TV-Streaming auf
der gesamten Rennstrecke kostenfrei, also ohne Roaminggebühren, für
die internationalen Rennteilnehmer und Medien zur Verfügung zu
stellen. Im Red Bull-Restaurant hatten wir für die Gäste einen
Hotspot installiert, wobei insgesamt rund 400 User gleichzeitig das
WLAN nutzen konnten."
Stanger zu den Neuheiten: "Die Zeitnehmung wurde heuer über das im
Vorjahr installierte Glasfasernetz entlang der gesamten Rennstrecken
übertragen. Zusätzlich zur bewährten Infrastruktur vom letzten Jahr
wurden heuer neue Access-Points mit 5 Gigaherz Frequenz installiert,
um noch mehr Qualität, Erreichbarkeit und Sicherheit im Zielgelände
zu erlangen. Die Zutrittskontrolle bei den Tribünenkarten wurde heuer
erstmals über das WLAN-Netz mittels QR-Codes realisiert. Auch diese
Erneuerung hat den Echtbetrieb erfolgreich bestanden. Für 2015 gibt
es in diesem Bereich schon wieder weitere innovative Ideen zusammen
mit unit-IT."
Technik
Neben der WLAN-Abdeckung entlang der gesamten Streif Abfahrt und
am Ganslern Slalom wurde heuer besonderes Augenmerk auf die
Zielstadien gelegt. Dazu wurde eine größere Anzahl von Access Points
mit einem jeweils genau definierten Funkbereich verbaut, womit von
vornherein Störfaktoren minimiert wurden. Mittels SmartRF-Technologie
regeln die Access Points untereinander automatisch die benötigten
Leistungsstärken der Antennen und optimieren selbstständig das WLAN.
Ebenfalls wurden alle für das 5 GHz-Frequenzband ausgelegten
Endgeräte, wie Smartphones, Tablets, Notebooks etc., automatisch in
dieses Frequenzband verbunden, was die Qualität der WLAN-Nutzung
gegenüber 2013 deutlich verbesserte. Nachdem sich diese Technik
bereits im Vorjahr bewährt hat, kamen bei den Erweiterungen wieder
die speziell für den Einsatz im Außenbereich entwickelten Motorola
AP7181 und AP7161 Systeme zum Einsatz.
Für die Zielstadien wurden die neuesten Outdoor-Access Points von
Motorola-Solutions verbaut. Der AP6562 in Kombination mit speziellen
Antennen ist ideal für die Abdeckung von Außenbereichen und Stadien.
Er bewältigt die steigende Anzahl von WiFi-fähigen Geräten und
bandbreitenintensiven Anwendungen und bietet alle Funktionen, die an
ein Drahtlosnetzwerk gestellt werden.
Der drahtlose Mesh-Zugangspunkt für den Außenbereich Motorola
AP6562 bietet volle 802.11n Leistung mit standardmäßigem 802.3at, was
die Installation vereinfacht und die Gesamtkosten durch
standardkonformes Power-over-Ethernet (PoE) reduziert. Dieses
Mehrzweckgerät unterstützt schnelles und sicheres Roaming und kann
die im Motorola Wireless-Switch konfigurierten
IDS/IPS-Sicherheitsrichtlinien ausführen und durchsetzen. Darüber
hinaus kann der Switch als dedizierter Rund-um-die-Uhr-Sensor für
Wireless IPS (Wireless Intrusion Prevention System) mit AirDefense
Services Platform genutzt werden. Durch das patentierte
MeshConnex(TM) für Mesh-Netzwerke können bestehende kabelgebundene
oder drahtlose Netzwerke auch auf abgelegene Außenbereiche erweitert
werden. Das macht das Verlegen teurer Kabel zu allen Zugangspunkten
im Freien überflüssig. Die Switches mit korrosionsbeständigen
Polymergehäusen mit Schutzklasse IP67 für Außenbereiche widerstehen
Wind, Regen und extremen Temperaturen.
Vorteile
Hermann Stanger zu den Vorteilen des Ausbaus: "Wir haben uns im
Vorjahr für diese WLAN-Lösung von unit-IT entschieden, weil sie
einfache Skalierungs-, Upgrade- und Wartungsmöglichkeiten bietet,
einfach administrierbar, extrem benutzerfreundlich und sicher ist.
Ein Hauptentscheidungsmerkmal für uns war vor allem auch die leichte
Erweiterbarkeit und hohe Flexibilität, was sich wieder bestens
bewährt hat. Für heuer hatten wir einige Verbesserungen vorgenommen."
Stanger ergänzt: "Wir danken unserem Technologiepartner unit-IT,
denn die gesetzten Maßnahmen und das neue Konzept mit den 5 GHz
Access-Points im Zielgelände waren perfekt und haben auch am Samstag
bei der Abfahrt mit rund 45.000 Zusehern immer funktioniert, während
die Mobilnetze schwer unter Druck waren. Als im Telefonnetz nichts
mehr ging, haben wir mit unseren Devices über Skype, WhatsApp und
Viber kommuniziert. Vor allem die neuen 5 GHz APs (Access-Points)
haben hervorragend funktioniert und ich glaube, dass das wichtige
Erkenntnisse in Hinblick auf den Einsatz von WLAN/Wifi bei
Großveranstaltungen sind. In diesem Zusammenhang haben wir auch schon
neue Ideen in Richtung WLAN-Akkreditierung und Zutrittskontrolle via
QR-Code für 2015."
Karl-Heinz Täubel, Geschäftsführer von unit-IT: "Es war für
unit-IT wieder eine spannende Aufgabe, das computertechnische
Netzwerk bei dem legendären Hahnenkamm-Rennen auszubauen und auf den
neuesten technischen Stand zu bringen. Besonders stolz sind wir
darauf, dass unsere WLAN-Infrastruktur unterbrechungsfrei verfügbar
war, und wir somit einen wertvollen Dienst zur verlässlichen
Kommunikation auf der Streif beitragen konnten. So wurde heuer auch
die Zutrittskontrolle mittels QR-Code über unser Netz abgewickelt,
was einen weiteren Schritt in die komplexe Prozesslandschaft einer
Großveranstaltung bedeutet."
Kurzprofil Kitzbüheler Ski Club (K.S.C.)
Der Kitzbüheler Ski Club (K.S.C.) hat eine über 100jährige
Tradition. Bereits 1894 wurden die ersten urkundlich erwähnte
Skirennen in Kitzbühel abgehalten. Das erste Hahnenkamm-Rennen (HKR)
fand Ende März 1931 statt. In diesem Jahr schlossen sich auch der
Wintersportverein, Skiriege und Kitzbüheler Sporting Club zum
"Kitzbüheler Ski Club (K.S.C.) zusammen. Seit dieser Zeit ist der
K.S.C. für die Organisation der Hahnenkamm-Rennen zuständig. An den
Renntagen sind mehr als 1.500 Personen rund um den Hahnenkamm direkt
und indirekt für die Veranstaltung tätig.
Über 6.600 Mitglieder aus mehr als 25 Nationen vertrauen auf einen
der traditionsreichsten und bekanntesten Ski Clubs Österreichs. Die
wichtigste Aufgabe ist die Förderung der Jugend. 150 bis 160
Nachwuchsathleten (Kinder und Schüler im Alter von 7 bis 15 Jahren)
trainieren in den Sparten Alpin, Langlauf, Biathlon, Sprunglauf und
Nordische Kombination sowie in den Trendsportarten Snowboard,
Freestyle und Ski Cross und werden dabei von rund 15 Trainern
betreut. 53 Olympia- und WM-Medaillen haben die Sportler des
Kitzbüheler Ski Club bisher gewonnen. Seit 2009 ist Dr. Michael Huber
Präsident des K.S.C. sowie Vorsitzender des Organisationskomitees
Hahnenkamm-Rennen.
Kurzprofil unit-IT Dienstleistungs GmbH & Co KG
unit-IT ist das österreichweit führende SAP-Systemhaus, Competence
Center für mobile IT-Lösungen und IT-Mittelstandsoutsourcer. Der
Spezialist für integrierte und hoch performante IT-Lösungen bietet
von der Konzeption über die Realisierung bis hin zum Betrieb
professionelle IT-Gesamtlösungen für qualitätsbewusste
Fertigungsbetriebe. Mit schlanken SAP-Branchenlösungen ("SAP Business
All-In-One") und standardisierten mobilen Logistiklösungen konnte
sich unit-IT eine Top-Position als Industrie-IT-Partner erarbeiten
und in weit über 100 Mobility-Projekten einzigartige Erfahrung in der
Mobilisierung von Geschäftsprozessen in der Logistik sammeln. Als
Spezialist für Supply Chain Management verfügt unit-IT über
einzigartiges Know-how in der Umsetzung von IT-Lösungen für die
Industrie, den Großhandel und die Logistik. Heute betreut unit-IT
mehr als 85 SAP-Kunden dauerhaft und servisiert mehr als 30
renommierte Outsourcing-Kunden im eigenen oberösterreichischen
Hochverfügbarkeits-Rechenzentrum in Ranshofen.
Im Geschäftsjahr 2013 erwirtschafteten rund 95 Mitarbeiter wieder
knapp über 30 Mio. Euro Umsatz. unit-IT ist mit eigenen
Niederlassungen in Linz (Zentrale), Ranshofen, Salzburg und Graz
vertreten und über die Mutter- und Schwestergesellschaften auch in
Wien, Ternitz, Neutal/Burgenland, Klagenfurt, Villach, Innsbruck und
Dornbirn präsent. unit-IT agiert auch als Competence-Center für
mobile IT-Lösungen sowie für das Branchensegment Food & Beverage für
seinen Mehrheitseigentümer Atos in der Wirtschaftsregion Osteuropa.
Weitere Informationen: www.unit-it.at
Pressefotos:
Download Pressefotos: www.unit-it.at/Presseinformationen
Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | UIT







