• 03.02.2014, 11:05:35
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Umea nördlichste Europäische Kulturhauptsdtadt 2014

Zahlreiche österreichische Beiträge im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres Umea 2014

Utl.: Zahlreiche österreichische Beiträge im Rahmen des
Kulturhauptstadtjahres Umea 2014 =

Stockholm (OTS) - Am Wochenende vom 30. Jänner - 2. Februar 2014
wurde die Kulturhauptstadt mit einem drei Tage dauernden Festakt
eröffnet mit diversen Feuer-, Licht- und Toninstallationen. Ein Teil
dieser Einweihungszeremonie "Burning Snow" wurde vom österreichischen
Ars Electronica Futurelab mitgestaltet: ein Schwarm in Linz
entwickelter ferngesteuerter Spaxel-Minihelikopter erhellte den
Nachthimmel von Umea Österreich war durch Botschafter Martin
Eichtinger, den Leiter der Kulturpolitischen Sektion im
Außenministerium, sowie durch Botschafter Arthur Winkler-Hermaden
vertreten.

Bundesminister Sebastian Kurz sieht Parallelen zu den ehemaligen
österreichischen Kulturhauptstädten Graz und Linz: "Ähnlich wie Graz
2003 und Linz 2009 setzt diese bisher nördlichste Europäische
Kulturhauptstadt auf die Einbeziehung möglichst vieler lokaler,
regionaler und europäischer Projektpartner. Dass mit Unterstützung
der Österreichischen Botschaft in Stockholm auch einige interessante
Projekte mit österreichischen Künstlerinnen und Künstlern in das
Kulturhauptstadtprogramm aufgenommen wurden, ist ein toller Erfolg".

Das Motto der Kulturhauptstadt Umea, die 350 km südlich des
Polarkreises gelegen ist, lautet "Curiosity and Passion - the Art of
Co-Creation". Die lettische Hauptstadt Riga ist auch
Kulturhauptstadt dieses Jahr. Zu den bereits fixierten Beiträgen aus
Österreich zählen Konzerte des Ensembles "Hotel Palindrone" beim
Folkfestival Umefolk (19.-23. Februar 2014) sowie Lesungen der
österreichischen Lyrikerin Sophie Reyer beim Literaturfestival
Littfest (13.-15. März 2014). Des Weiteren ist geplant, im
Sommer/Herbst 2014 die Ausstellung "The Art of Re-Creation" zu
Hotelarchitektur in Österreich und Schweden in der Europäischen
Kulturhauptstadt Umea zu zeigen. Diese Ausstellung wurde von der
Abteilung Architekturtheorie der TU Wien in Kooperation mit der
schwedischen Botschaft in Wien entwickelt.

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