- 31.01.2014, 11:43:02
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FP-Gudenus zum Sicherheitschaos in Wien: Landessicherheitsgesetz verschärfen!
Menschenverachtende Bettelei weitgehend verbieten und Krawallmacher strenger bestrafen!
Utl.: Menschenverachtende Bettelei weitgehend verbieten und
Krawallmacher strenger bestrafen! =
Wien (OTS/fpd) - Die Kriminalstatistik zeichnet ein verheerendes
Bild: Wenn man die Anzahl der Verbrechen auf die Wiener Bevölkerung
umlegt, dann wird innerhalb eines Jahres jeder neunte Bürger, vom
Baby bis zum Greis, zum Opfer. Nur jeder dritte Täter wird gefasst.
Davon sind 40 Prozent keine österreichischen Staatsbürger, obwohl der
Ausländer-Anteil an der Bevölkerung nur bei 25 Prozent liegt. Jeden
Tag werden neun Wiener Opfer von kriminellen Asylwerbern, welche die
Verlierer-Koalition in Hoffnung auf neue Wähler massenhaft und
undifferenziert importiert. "Es ist schon richtig, dass die
Hauptkompetenz in Sachen Sicherheit beim Bund liegt, aber die Stadt
muss in ihrem Bereich alles tun, um zu einer Verbesserung der
katastrophalen Lage beizutragen", fordert Wiens FPÖ-Klubchef und
stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.
So müsse etwa das Landessicherheitsgesetz in Sachen Bettelei
drastisch verschärft werden. Gudenus: "Bettelei ist immer verbunden
mit mafiösen Strukturen, Menschenschmuggel und Versklavung." Er
verweist auf eine Dokumentation von National Geographic, die das
Luxus-Leben der Paten in ihrer rumänischen Heimat beleuchtet. Seine
Schlussfolgerung: "Wir kommen um ein generelles Bettelverbot mit
einigen wenigen Ausnahmezonen, wie das in Graz geplant ist, nicht
herum. Das ist im Sinne der bedauernswerten Opfer, die für die
Mafiosi unter menschenunwürdigen Umständen Geld heranschaffen müssen,
aber auch im Sinne der Wienerinnen und Wiener, da die Bettler
überdurchschnittlich oft kriminell werden und immer wieder auch
hochinfektiöse Krankheiten einschleppen."
Eine weitere Verschärfung müsse es in den Punkten Anstandsverletzung
und Lärmerzeugung geben. "Die Krawallmacher bei den Ausschreitungen
im Zuge der Demonstration gegen den freiheitlichen Akademikerball
haben etwa Polizisten und Passanten bespuckt und sogar anuriniert.
Das ist eine Anstandsverletzung schlimmsten Ausmaßes", so Gudenus,
"um solche Exzesse wie am vergangenen Freitag zu unterbinden, muss
auch die Stadt den ihr möglichen Beitrag leisten und etwa die Strafen
für Anstandsverletzung drastisch anheben."
Insgesamt habe die Verlierer-Koalition in Sachen Sicherheit
abgewirtschaftet. Gudenus: "Ihre falsch verstandene Toleranz zu
Lasten der Bürger ist nicht mehr tragbar. Das haben sich die
Wienerinnen und Wiener nicht verdient - und das können sie sich vor
allem nicht mehr leisten!" (Schluss)
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