Hypo - Stronach/Franz: Regierung plant Reanimation auf Kosten der Steuerzahler

Team Stronach bringt Antrag zur Beibehaltung von GmbH light und Gewinnfreibetrag ein

Wien (OTS) - "Wenn ich als Arzt einen todkranken Patient vor mir habe, setze ich palliative Maßnahmen und lasse ihn in Frieden gehen. Das gilt auch für Betriebe und Banken, wenn diese hochverschuldet und am Ende sind. Hier auf künstliche Reanimationsmaßnahmen zu setzen, wie es die Regierung bei der HAA weiter vorhat, geht auf Kosten der Steuerzahler und ist unseriös. Das Sinnvollste ist das Bankenkonstrukt endlich Pleite gehen zu lassen", forderte der Team Stronach Abgeordnete Marcus Franz in der heutigen Parlamentsdebatte zur Dringlichen eine Bad Bank-Abwicklung für die Hypo Alpe Adria.

Anstatt den Mittelstand endlich zu entlasten, wie dies von Vertretern der Regierungsparteien immer gepredigt werde, plane Rot/Schwarz nun die KMUs, das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft, durch die Streichung des Gewinnfreibetrags und Rücknahme der GmbH light weiter zu schröpfen. "Es ist unfair, die Bürger für die Unfähigkeit anderer zahlen zu lassen", erklärte Franz. Das Team Stronach hat deshalb einen Entschließungsantrag eingebracht, indem die Regierung aufgefordert wird, von den geplanten Änderungen bei Gewinnfreibetrag und GmbH light abzusehen.

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