FA-Rösch: Auch Kaske muss sich von linker Gewalt distanzieren

Wien (OTS) - "Nach Bürgermeister Häupl sollte sich auch sein roter AK-Genosse Kaske von Gewalt von Links und Linksextremismus distanzieren", fordert der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) LAbg. Bernhard Rösch. Er erinnert daran, dass Kaske zuletzt ein klares Bekenntnis gegen Linksextremismus und Gewalt von Links sogar dezidiert abgelehnt hat. "Wir stimmten zwar einem roten Antrag gegen Rechtsextremismus zu, unser Antrag allerdings, der sowohl Distanz zum Rechts- als auch Linksextremismus vorsah, wurde von allen anderen Fraktionen abgelehnt", so Rösch.

"Ich frage mich, ob Kaske bewusst ist, wie er dem Ansehen der Arbeiterkammer schadet. Offenbar hängt die Ablehnung damit zusammen, dass sich Kaske nicht dafür rechtfertigen muss, dass in der Vergangenheit immer wieder Kammerräte bei Demos gegen Rechts dabei waren", vermutet der FA-Obmann. Nachdem aber nun auch die "SPÖ-Spitze" erkannt habe, wohin linke Gewalt führt, werden die FA ihren Antrag erneut einbringen. "Sicherlich wird es die eine oder andere Fraktion geben, die unbelehrbar bleiben wird. Dennoch erwarte ich mir zu unserem Antrag eine breite Zustimmung", so Rösch.

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