• 28.01.2014, 14:32:01
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  • OTS0165 OTW0165

Kein Abbau regionaler Sicherheitsstrukturen

Landesrat Schwärzler und Landespolizeidirektor Ludescher: Hohe Präsenz der Polizei in den Gemeinden bleibt gewahrt

Utl.: Landesrat Schwärzler und Landespolizeidirektor Ludescher: Hohe
Präsenz der Polizei in den Gemeinden bleibt gewahrt =

Bregenz (OTS/VLK) - Die anstehenden Änderungen bei Vorarlberger
Polizeiinspektionen werden zu keiner Einschränkung der Sicherheit und
zu keiner personellen Ausdünnung in den Regionen führen, die Präsenz
der Polizei in den Gemeinden bleibt gewahrt. Dieses Fazit zogen
Sicherheitslandesrat Erich Schwärzler und Landespolizeidirektor
Hans-Peter Ludescher bei der Vorstellung des
Dienststellenstrukturkonzeptes am Dienstag, 28. Jänner 2014, in
Bregenz.

Geplant sind Umstrukturierungen in drei Polizeiinspektionen: Jene
in Brand soll künftig als Polizeistation (voll ausgestattet, saisonal
- im Winter - wie bisher besetzt) geführt werden, jene in
Alberschwende und Langen bei Bregenz bleiben als lokale Stützpunkte
erhalten, sodass für die Gemeinde und die Bevölkerung eine ständige
Kontaktmöglichkeit durch die Sicherheitsservicestelle weiter gegeben
ist. Diese Änderungen sollen bis spätestens 1. Juli 2015 in Kraft
treten.

Für Landesrat Schwärzler ist wichtig, dass die ursprünglich beim
Bund angedachte Schließung mehrerer Polizeiinspektionen abgewendet
und das "richtige Maß für eine Neustrukturierung der Dienststellen"
gefunden wurde. Entscheidend sei, dass die Zusammenarbeit im Dienste
der Sicherheit weiterhin funktioniert und die Polizei auch in Zukunft
das hohe Vertrauen der Bevölkerung genießen kann. "Dieses Vertrauen
ist das Erfolgsgeheimnis für die Sicherheit und die hohe
Aufklärungsquote in unserem Land", sagte Schwärzler.

Auch die Gemeindeoberhäupter der drei betroffenen Gemeinden,
Bürgermeisterin Angelika Schwarzmann (Alberschwende), Bürgermeister
Josef Kirchmann (Langen) und Bürgermeister Michael Domig (Brand),
betonten, mit der vorgeschlagenen Lösung leben zu können, weil die
Polizeistandorte in einer Variante erhalten werden und die
Einsatzfähigkeit der Polizei durch die Umstrukturierung weiterhin
gegeben ist.

Landespolizeidirektor Ludescher erwartet sich durch die geplante
Anpassung der Dienststellenstruktur letztlich eine Reihe von
Vorteilen für die Polizeiarbeit. Es werde dadurch möglich, die
Außendienstpräsenz zu optimieren, den Personaleinsatz flexibler und
treffsicherer zu gestalten, die verstärkte Besetzung der
Polizeiinspektionen mit spezialisierten Beamten zu fördern und den
Verwaltungsaufwand zu reduzieren.

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