- 27.01.2014, 13:01:01
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Int. Holocaust-Gedenktag - Rudas/Darabos: Hass, Hetze und Menschenverachtung haben in einer Demokratie keinen Platz
"Bemühungen intensivieren, Erfahrungen und Erlebnisse von ZeitzeugInnen auch für kommende Generationen zu dokumentieren"
Utl.: "Bemühungen intensivieren, Erfahrungen und Erlebnisse von
ZeitzeugInnen auch für kommende Generationen zu dokumentieren" =
Wien (OTS/SK) - Heute, am 27. Jänner, jährt sich zum nunmehr 69. Mal
die Befreiung des nationalsozialistischen Vernichtungslagers
Auschwitz-Birkenau. SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas und
SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos nehmen den Internationalen
Holocaust-Gedenktag zum Anlass, der Opfer des nationalsozialistischen
Terror-Regimes zu gedenken. "Dieser Tag soll uns eine Mahnung sein,
die Gräuel des Nazi-Regimes niemals zu vergessen und das Erinnern an
die Opfer der Verfolgung und der Massenvernichtung mit Leben zu
füllen", betonten Rudas und Darabos am Montag gegenüber dem
SPÖ-Pressedienst. "Hass, Hetze und Menschenverachtung dürfen in einer
sozialen und demokratischen Gesellschaft keinen Platz haben", so
Rudas. Deshalb gelte es, ergänzte Darabos, wachsam zu bleiben und
gegen alle Formen von Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus
aufzustehen. ****
Es sei wichtiger denn je, die richtigen Schlüsse aus der
Vergangenheit zu ziehen und den Anfängen zu wehren. In diesem
Zusammenhang hoben Darabos und Rudas ausdrücklich die Bedeutung der
noch lebenden Zeitzeuginnen und Zeitzeugen hervor. "Wir müssen als
Gesellschaft unsere Bemühungen weiter intensivieren, die Erfahrungen
und Erlebnisse der Überlebenden auch für kommende Generationen zu
dokumentieren und die befragen, die noch nicht befragt wurden",
unterstrich Darabos eine langjährige Forderung des heuer verstorbenen
Freiheitskämpfer-Bundesvorsitzenden Ernst Nedwed. (Schluss) mo/bj
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