- 27.01.2014, 09:00:13
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Haimbuchner zu Krawallen rund um Akademikerball: Erwarte mir personelle Konsequenzen bei den Jungen Grünen
Oberösterreichische Organisationen im Umfeld von SPÖ und Grünen sollen sich von linksextremen Gewalttätern distanzieren, um eine Wiederholung beim Burschenbundball in Linz zu verhindern
Utl.: Oberösterreichische Organisationen im Umfeld von SPÖ und
Grünen sollen sich von linksextremen Gewalttätern
distanzieren, um eine Wiederholung beim Burschenbundball in
Linz zu verhindern =
Linz (OTS) - "Angesichts der Tatsache, dass die Jungen Grünen die
Domaine für www.nowkr.at zur Verfügung gestellt haben, welche dort
mit dem Aufruf "Unseren Hass könnt ihr haben" den geistigen Nährboden
für die Krawalle, Ausschreitungen und mutwillig herbei geführten
Zerstörungen aufbereitet haben, erwarte ich mir bei den Jungen Grünen
personelle Konsequenzen. Diese Angelegenheit als reine Dummheit
abzutun, wie es der Grüne Bundesgeschäftsführer Wallner getan hat,
stellt eine Verharmlosung des Aufrufes dar. Die Grünen bezeichnen uns
Freiheitliche immer wieder als Hetzer und Hassprediger. Aber uns
Freiheitlichen würde es niemals in den Sinn kommen, den Hass gegen
einen politischen Gegner zu bewerben oder zuzulassen, dass jemand im
freiheitlichen Einflussbereich dies tut. Daher erwarte ich mir von
den Grünen einen glaubwürdigen und konsequenten Schritt. Dieser kann
nur in Form der Übernahme der personellen Verantwortung der
Handelnden bei den Jungen Grünen bestehen", forderte heute der
Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, Landesrat Dr. Manfred
Haimbuchner. *****
"Zudem fordere ich SPÖ und Grüne sowie ihre befreundeten
Organisationen bzw. Vorfeldorganisationen - die Proteste gegen den
Burschenbundball in Linz planen - auf, sich klar und deutlich von den
linksextremen Gewalttätern zu distanzieren. Wenn es den Sozialisten
und den Grünen tatsächlich ein Anliegen wäre, einen politischen
Protest gegen FPÖ und Waffenstudenten durchzuführen, dann müssen sie
auch dafür Sorge tragen, dass die linksextremen Gewalttäter in ihrem
Dunstkreis wissen, dass sie nicht bei derartigen Demonstrationen
willkommen sind", so Haimbuchner. "Auf Grund unserer demokratischen
Grundordnung steht es jedem frei, seine Meinung kund zu tun und
Veranstaltungen abzuhalten. Diese Grundrechte müssen sowohl für die
FPÖ als auch für die Waffenstudenten als auch für friedliche Proteste
gegen diese gelten, aber mit einer klaren und glaubwürdigen
Trennlinie gegenüber linksextremen Gewalttätern. Jetzt haben SPÖ,
Grüne und diverse Antifa-Vereine die Gelegenheit, Farbe zu bekennen
und sich von Linksextremismus und Gewaltbereitschaft glaubwürdig zu
distanzieren."
Die Krawalle und die Ausschreitungen rund um den Akademikerball
vergangenen Freitag in Wien haben gezeigt, wes Geistes Kind die
linksextremen Gewalttäter sind. "Nachdem ihnen die Polizei keine
Gelegenheit gegeben hat, ihren Hass gegen die FPÖ und die
Ballbesucher auszuleben, begannen sie mit der Zerstörung von fremden
Eigentum und von Polizeiautos. Das unterstreicht, dass es diesen
Personen darum geht, das System zu zerstören, welches die
freiheitliche, bürgerliche Grundordnung darstellt. Denn diese ist
geprägt vom Aufbau von Eigentum, dem Schutz dieses Eigentums und der
Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung. Und gegen eben diese Werte
ist ein linksextremistischer, gewalttätiger Feldzug unternommen
worden, obwohl diese Personen Kinder dieser rechtsstaatlichen Ordnung
sind und von diesem System genährt werden. SPÖ und Grüne sind jetzt
am Zug, rasch zu handeln und einen klaren Trennstrich zu ziehen.
Ansonsten werden sie die linksextremen Geister, die sie riefen, nicht
mehr los", schloss Haimbuchner.
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