- 26.01.2014, 09:40:23
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FP-Jung: Linker Mob tobt in den Straßen Wiens mit Unterstützung von Teilen der SPÖ und Grünen
Bundeskanzler verteidigt Vorgehen der Polizei
Utl.: Bundeskanzler verteidigt Vorgehen der Polizei =
Wien (OTS) - Selbst der volle und lobenswerte Einsatz der Polizei vor
Ort konnte die in dieser Brutalität noch nicht dagewesenen
Ausschreitungen der selbsternannten "Antifaschisten", welche
stundenlang die Innenstadt verwüsteten, nicht verhindern. Es gab
Phasen, in welchen die wild attackierten Beamten den Zugang zum Ball
allen Bemühungen zum Trotz nicht gewährleisten konnten. "Letztlich
aber gelangten mit Ihrer Hilfe doch rund 1600 Gäste in die Hofburg,
wofür den engagierten Exekutivbeamten auch im Namen der Demokratie zu
danken ist", betont der Wiener FPÖ-Gemeinderat Mag. Wolfgang Jung.
Leider gab es aber wieder gewalttätige Angriffe insbesondere auf
Frauen, die gejagt, begrapscht, beraubt und niedergetreten wurden.
"Wir haben diese feigen Attacken und andere kriminelle Akte vor allem
auch gegen Taxifahrer mit Bild und Video ausführlich dokumentiert und
werden diese der Staatsanwaltschaft übermitteln", kündigt Jung an.
Der Verfassungsschutz hat in den letzten Tagen unsere seit Wochen
ausgesprochenen Warnungen bestätigt. Nun zeigt sich, dass sie sogar
untertrieben waren. Schönredner wie die bei solchen Themen oft fernab
jeder Objektivität agierenden SPÖ-Nationalratspräsidentin, die beide
Seiten zur Gewaltfreiheit aufrief (wann gab auf diesem Ball jemals
Gewalt?) könnten einmal nachdenken, ob sie ihre flammenden Appelle
nicht an die eigene Parteijugend richten sollten.
Die Wiener Grünen dürfen sich bei ihrem offenbar vom persönlichen
Ehrgeiz getriebenen Scharfmacher Kunrath dafür bedanken, dass sie nun
als Mitverantwortliche der brutalen Ausschreitungen linksradikaler
Schlägern gesehen werden", sagt Jung. "Auch die Stadtregierung trägt
Schuld, weil sie jene Gruppen und Einrichtungen mitfinanziert, in
welchen (Amerlinghaus, Garage X) diverse Vorbereitungsveranstaltungen
durchgeführt und die Randale nachher abgefeiert wurden, während
verletzte Polizisten noch versorgt, Scherben weggeräumt und zerstörte
Fahrzeuge begutachtet werden mussten.
Da werden Millionen aus dem Steuertopf für linksradikale Randalierer
hinausgeworfen während der Heizkostenzuschuss für die Ärmsten der
Armen unserer Stadt gestrichen ist. So sieht die Politik von SPÖ und
Grünen aus. Diese Vorgänge und Subventionen für linke Chaoten werden
wir noch sehr intensiv behandeln. Wir lassen uns das im Interesse der
Bürger nicht gefallen" betont der Mandatar mit Hinweis auf den über
eine Million Euro geschätzten Sachschaden.
Abschließend verweist er auf eine interessante Info auf Netzseite der
Offensive gegen Rechts, wo sich die Betreiber über ein Antwortmail
des Bundeskanzlers an eine Genossin, die sich über Vermummungsverbot
und harten Polizeieinsatz beschwert hatte, empören. Darin verteidigt
er das Vorgehen: "Der Verlauf des gestrigen Abends relativiert wohl
einen Teil der Kritik. Es ist Aufgabe der Polizei, für Sicherheit zu
sorgen."- "Sehr richtig, Herr Bundeskanzler", merkt Jung abschließend
an. (Schluss)ze/nt/dok
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