FP-Jung: Linker Mob tobt in den Straßen Wiens mit Unterstützung von Teilen der SPÖ und Grünen

Bundeskanzler verteidigt Vorgehen der Polizei

Wien (OTS) - Selbst der volle und lobenswerte Einsatz der Polizei vor Ort konnte die in dieser Brutalität noch nicht dagewesenen Ausschreitungen der selbsternannten "Antifaschisten", welche stundenlang die Innenstadt verwüsteten, nicht verhindern. Es gab Phasen, in welchen die wild attackierten Beamten den Zugang zum Ball allen Bemühungen zum Trotz nicht gewährleisten konnten. "Letztlich aber gelangten mit Ihrer Hilfe doch rund 1600 Gäste in die Hofburg, wofür den engagierten Exekutivbeamten auch im Namen der Demokratie zu danken ist", betont der Wiener FPÖ-Gemeinderat Mag. Wolfgang Jung.

Leider gab es aber wieder gewalttätige Angriffe insbesondere auf Frauen, die gejagt, begrapscht, beraubt und niedergetreten wurden. "Wir haben diese feigen Attacken und andere kriminelle Akte vor allem auch gegen Taxifahrer mit Bild und Video ausführlich dokumentiert und werden diese der Staatsanwaltschaft übermitteln", kündigt Jung an.

Der Verfassungsschutz hat in den letzten Tagen unsere seit Wochen ausgesprochenen Warnungen bestätigt. Nun zeigt sich, dass sie sogar untertrieben waren. Schönredner wie die bei solchen Themen oft fernab jeder Objektivität agierenden SPÖ-Nationalratspräsidentin, die beide Seiten zur Gewaltfreiheit aufrief (wann gab auf diesem Ball jemals Gewalt?) könnten einmal nachdenken, ob sie ihre flammenden Appelle nicht an die eigene Parteijugend richten sollten.

Die Wiener Grünen dürfen sich bei ihrem offenbar vom persönlichen Ehrgeiz getriebenen Scharfmacher Kunrath dafür bedanken, dass sie nun als Mitverantwortliche der brutalen Ausschreitungen linksradikaler Schlägern gesehen werden", sagt Jung. "Auch die Stadtregierung trägt Schuld, weil sie jene Gruppen und Einrichtungen mitfinanziert, in welchen (Amerlinghaus, Garage X) diverse Vorbereitungsveranstaltungen durchgeführt und die Randale nachher abgefeiert wurden, während verletzte Polizisten noch versorgt, Scherben weggeräumt und zerstörte Fahrzeuge begutachtet werden mussten.

Da werden Millionen aus dem Steuertopf für linksradikale Randalierer hinausgeworfen während der Heizkostenzuschuss für die Ärmsten der Armen unserer Stadt gestrichen ist. So sieht die Politik von SPÖ und Grünen aus. Diese Vorgänge und Subventionen für linke Chaoten werden wir noch sehr intensiv behandeln. Wir lassen uns das im Interesse der Bürger nicht gefallen" betont der Mandatar mit Hinweis auf den über eine Million Euro geschätzten Sachschaden.

Abschließend verweist er auf eine interessante Info auf Netzseite der Offensive gegen Rechts, wo sich die Betreiber über ein Antwortmail des Bundeskanzlers an eine Genossin, die sich über Vermummungsverbot und harten Polizeieinsatz beschwert hatte, empören. Darin verteidigt er das Vorgehen: "Der Verlauf des gestrigen Abends relativiert wohl einen Teil der Kritik. Es ist Aufgabe der Polizei, für Sicherheit zu sorgen."- "Sehr richtig, Herr Bundeskanzler", merkt Jung abschließend an. (Schluss)ze/nt/dok

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