"trend": Hypo-Chef will politische Entscheidung zur Bad-Bank-Frage bis Ende März

Der neue Hypo-Chef Alexander Picker will "Horrorzahlen Lügen strafen".

Wien (OTS) - Alexander Picker, seit Anfang Jänner Chef der 2009 notverstaatlichten Hypo-Alpe-Adria-Bank, will bis spätestens Ende März eine Entscheidung der Regierung über eine Bad Bank für die 2009 notverstaatlichte Bank, berichtet das Wirtschaftsmagazin "trend" in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. "Ich hoffe auf eine Entscheidung der Politik in Sachen Bad Bank im ersten Quartal, so wie auch im Bericht der Task Force vorgeschlagen" , sagt er im trend. Nicht äußern wollte sich Picker zu den vier von der Hypo-Taskforce unter Leitung von Klaus Liebscher präsentierten Bad-Bank-Varianten. Generell will der gebürtige Salzburger, zuletzt Chef der Bosnien-Tochter der Hypo, "die Horrorzahlen, was die Kosten für die Hypo-Rettung betrifft, Lügen strafen". Im September hatte ein Worst-Case-Szenario der Oesterreichischen Nationalbank von 17 Milliarden Euro Rettungskosten für die Hypo für Schlagzeilen gesorgt.

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