Bundesbauernrat: "Ein Agrarpolitiker mit Handschlagqualität"

Bundesminister Andrä Rupprechter gratuliert Bauernbundpräsident Jakob Auer zur eindrucksvollen Wiederwahl

Alpbach, 25. Jänner 2014 (OTS) - "Das Wahlergebnis ist eine eindrucksvolle Bestätigung und ein Vertrauensbeweis für die erfolgreiche Arbeit, die Jakob Auer für unsere Bäuerinnen und Bauern leistet." - Landwirtschafts- und Umweltminister Andrä Rupprechter gratuliert Bauernbundpräsident Jakob Auer herzlich zu seiner Wiederwahl beim Bundesbauernrat am Samstag in Alpbach/Tirol. "Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dir. Arbeiten wir gemeinsam für ein lebenswertes Österreich."

Für Rupprechter ist Auer der richtige Mann am richtigen Platz:
"In fordernden Zeiten braucht es erfahrene Agrarpolitiker mit Handschlagqualität. Jakob Auer hat diese Qualitäten gerade bei den schwierigen Regierungsverhandlungen unter Beweis gestellt. Danke für deine große Leistung."

Beim Bundesbauernrat verwies der Minister auf die großen Herausforderung, die auf die Bauern und ihre Vertreter zukommen. In finanziell schwierigen Zeiten sei es gelungen, bei den Regierungsverhandlungen die 50%ige nationale Kofinanzierung für die Ländliche Entwicklung zu sichern. Jetzt gelte es, die GAP-Reform entsprechend umzusetzen, um die Zukunft der bäuerlichen Familienbetriebe zu sichern.

Ein praxisgerechtes System und Rechtssicherheit versprach der Minister den Almbauern. Betreffend Rückforderungen und Sanktionen werde mit aller Kraft an einer gerechten Regelung gearbeitet. Er werde in seinem Ressort und der AMA für die Grundlagen sorgen, betonte Rupprechter und forderte die Mitwirkung aller Beteiligten ein.

Erfreut zeigte sich Rupprechter über die von Vizekanzler und Finanzminister Michael Spindelegger in Aussicht gestellte Lösung für Bauern, die Pferde einstellen. Diese müssen seit Jahresbeginn 20 Prozent Umsatzsteuer zahlen. Spindelegger und Rupprechter streben eine rasche Entlastung an.

Die richtige Frau an der richtige Stelle ist für Rupprechter Europa-Abgeordnete Elisabeth Köstinger. Sie habe im Europaparlament hervorragende Arbeit geleistet, die es fortzusetzen gelte. Für die Europa-Wahl am 25. Mai müsse Köstinger an einem der vorderen Listenplätze antreten. "Europa, EK, - eh klar, Elli Köstinger."

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