Christian Ragger: Flächendeckender Protest gegen Schließung von Polizeiposten

Regierung Kaiser nach nicht einmal einem Jahr desaströs gescheitert

Klagenfurt (OTS) - Flächendeckende Proteste gegen die geplante Schließung von Polizeiposten in ganz Kärnten kündigte heute FPÖ-Chef Christian Ragger an. "Wenn die stärkste Partei im Lande nicht fähig ist, gegen die seit Monaten laufende Diskussion über Einsparungen im Polizeibereich entsprechenden politischen Druck aufzubauen, so nimmt die FPÖ als zweitstärkste Kraft ihre Verantwortung für Kärnten wahr und wird dies tun!", erklärte Ragger.

Die SPÖ und ihr Landeshauptmann seien nach nicht einmal einem Jahr desaströs gescheitert. "Zu Peter Kaiser fallen uns nur Postenschacher und die Abschaffung sozialer Errungenschaften ein. Sein Einsatz für die Interessen Kärntens ist nicht erkennbar! Seit Wochen ist der Landeshauptmann zu aktuellen Problemen wie ein Vogel Strauss auf Tauchstation.", kritisierte Ragger wörtlich. Auf der politischen Bühne spiele der Landeshauptmann keine Rolle. Es genüge der Wiener Regierung, ein paar Beamte über die Pack zu schicken, um die Sicherheitsinteressen eines ganzen Landes ins Wanken zu bringen.

Die FPÖ fordert die Landesregierung auf, in ihren Klausuren nicht bloß zu mauscheln und Posten abzudealen, sondern endlich klarmachen, welche Initiativen sie im Bereich der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, der Sozialpolitik und der Sicherheitspolitik tatsächlich ergreifen wolle. "Jetzt herzugehen und über Wien zu jammern ist zu wenig. Wozu haben wir diese Regierung? Anpacken ist jetzt gefragt!", sagte der FPÖ-Chef abschließend.

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Die Freiheitlichen in Kärnten - FPÖ
9020 Klagenfurt
Tel.: 0463/56 404

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0002