Kärcher: 2 Mrd. Euro Umsatzschallmauer durchbrochen

Mittel- und Osteuropa-Gruppe generierte 100 Millionen Euro Umsatz

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Trotz des schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfelds ist es Kärcher gelungen, das Jahr 2013 mit einem Rekordumsatz abzuschließen. Mit 2,05 Milliarden Euro wurde der höchste Umsatz und mit 12,5 Millionen verkauften Geräten die höchste Stückzahl in der Unternehmensgeschichte erzielt. Der sehr gute Vorjahresumsatz wurde damit um starke 6,5% oder 126 Millionen Euro übertroffen. Der gesamte Markt für Reinigungstechnik hingegen ist weltweit um nur 1-2 % gewachsen, Kärcher hat also Marktanteile gewonnen.

"Das Jahr 2013 war von einer allgemeinen Investitionszurückhaltung insbesondere in der Industrie geprägt, nicht so bei Kärcher", erläutert Hartmut Jenner, CEO Kärcher GmbH & Co. KG. "Kärcher hat auch in den vergangenen Monaten wieder überdurchschnittlich in Forschung und Entwicklung investiert." Die Innovationskraft von Kärcher ist nach wie vor hoch und zählt weiterhin zu den wichtigsten Wachstumsfaktoren. "Fast 90% der Produkte, die Kärcher verkauft, sind nicht älter als 5 Jahre", so Hartmut Jenner. "Im Jahr 2013 hat Kärcher 120 neue Produkte auf den Markt gebracht und über 50 neue Patente angemeldet. Erstmals in der Firmengeschichte hat Kärcher damit die Anzahl von 500 aktiven Patenten erreicht." Derzeit hat Kärcher mehr als 3.000 Geräte im Programm.

Insgesamt beschäftigt das Unternehmen in 60 Ländern mittlerweile 10.644 Mitarbeiter. Der Ausbau des Vertriebs- und Servicenetzes ist mit mehr als 3.000 Mitarbeitern in den vergangenen vier Jahren gut vorangekommen.

Kärcher in Mittel- und Osteuropa: Umsatzsteigerung im zweistelligen Bereich

Im vergangenen Geschäftsjahr generierte die Mittel- und Osteuropa (MOE)-Gruppe von Kärcher mit Sitz in Wien zusammen mit der Bösch Reinigung GmbH erstmals einen Umsatz von über 100 Millionen Euro. Dies entspricht einer Umsatzsteigerung zum Vorjahr im hohen zweistelligen Bereich. "Diese Steigerungen fanden in Österreich und in allen MOE-Ländern statt, mit Ausnahme bei den direkten Exporten nach Slowenien, Kroatien und Serbien", erläutert Gerhard Schwab, Geschäftsführer der Alfred Kärcher GmbH, Österreich. "Dabei fand das Wachstum in Österreich sowohl im Consumer- als auch im Professionell-Bereich statt. Das Wachstum im Consumer-Bereich resultierte vorrangig durch die Home Cleaning-Produkte, also den Reinigungslösungen im Haus."

Für Österreich prognostiziert Michael Grüssinger, Geschäftsführer der Alfred Kärcher GmbH, Österreich mittelfristig eine stabile Entwicklung wobei: "Umsatzsteigerungen vor allem im Professionell Bereich zu erwarten sind, weil durch Bösch eine tiefere Marktbearbeitung in den Zielgruppen Gastronomie und Kommune möglich ist". In den übrigen MOE-Ländern rechnet Kärcher mit einer Fortsetzung der Erholung. Das Tempo wird zwar nicht wie vor der Krise sein, dafür aber stabiler.

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