• 23.01.2014, 12:23:27
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BZÖ-Tscharnutter: Vorstoß der Schuldnerberatung zur monatlichen Familienbeihilfe wichtig - Aber nicht genug!

Das BZÖ fordert dazu eine jährliche Anpassung und materielle Abgeltung wertvoller Familienarbeit.

Utl.: Das BZÖ fordert dazu eine jährliche Anpassung und materielle
Abgeltung wertvoller Familienarbeit. =

Wien (OTS) - Die fünf Argumente, die für eine monatliche Ausbezahlung
der Familienbeihilfe sprechen, sind von der Regierung ernst zu
nehmen. Neben Pensionen und dem Kinderbetreuungsgeld, werden
schließlich auch Löhne monatlich ausbezahlt. Familien teilen ihr Geld
in Monatszyklen ein, da die meisten Verpflichtungen wie Miete oder
Versicherungen auch monatlich zu begleichen sind. "Es ist aber nicht
nur der Auszahlungszyklus der Familienbeihilfe, der reformiert
gehört. Bei Teuerungen und steigenden Belastungen ist eine jährliche
Anpassung von Familienbeihilfe und Kinderbetreuungsgeld inzwischen
mehr als notwendig! Eine letzte Valorisierung erlebte die
Familienbeihilfe vor 14 Jahren. Das Geld hat inzwischen aber ein
Drittel seines Wertes verloren", sagte heute
Familien.Zukunft.Österreich Obfrau Heidrun Tscharnutter.

"In den letzten Jahren haben die Großparteien auf Kosten der
Familien gespart. Diese Entwicklung ist beschämend, zumal die
Familien wichtige Leistungsträger unserer Gesellschaft sind.
Familienpolitik ist auch ein Investment. Die Generation, die davon
profitiert, wird schließlich in Zukunft die Steuerlast dieses Landes
tragen müssen", so Tscharnutter.

Neben einer jährlichen Anpassung und monatlichen Anhebung spricht
sich Familien.Zukunft.Österreich. auch für die gesellschaftliche
Wertschätzung der Familie aus: "Teilzeitarbeit ist zum Beispiel
gerade für Mütter eine gute Chance, nach der Babypause wieder ins
Berufsleben einsteigen zu können. Dieser Beschäftigungsform begegnet
man noch immer mit viel zu wenig Akzeptanz. Gleichzeitig hapert es
seitens der Bundesregierung noch immer an adäquater materieller
Abgeltung für wertvolle Familienarbeit. Wir fordern daher ein
zukunftssicheres Modell zur Ausweitung der Pensionsanrechnung von
Kindererziehungsjahren!", so Tscharnutter abschließend.

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