KURIER: Massive Einschnitte im Krankenhaus Rudolfstiftung

Masterplan für die Wiener Spitalsreform 2030

Wien (OTS/Kurier) - Das Krankenhaus Rudolfstiftung soll bis 2030 massiv umstrukturiert werden. So sieht es ein Entwurf des Masterplans des Krankenanstaltenverbunds für die Wiener Spitalsreform vor, der dem KURIER vorliegt. Von den derzeit 801 Betten werden demnach nur noch 640 übrig sein. Einige bisherige Abteilungen wie die Onkologie, die Neurochirurgie oder die Plastische Chrirurgie scheinen in dem Entwurf nicht mehr auf. Das Spital wird neben der Grundversorgung zwei Schwepunkte haben: Die Behandlung von Krankheiten im Bauchraum und ein Mutter-Kind-Zentrum.

Noch vor Kurzem wurden rund 80 Millionen Euro in den Ausbau des Spitals investiert.

Im Kaiser-Franz-Josef-Spital, das gemeinsam mit der Rudolfstiftung die Versorgung der Süd-Region übernimmt, ist hingegen die Erhöhung des Bettenstands von 765 auf 960 angedacht.

Rückfragen & Kontakt:

KURIER Chronik
Michael Jäger, Elias Natmessnig
Tel.: ++43 1 52 100 DW 2753 bzw. 2695

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PKU0001