Horner: "FP-Listenerster für AK-Wahl ist untragbar"

SP-OÖ-Geschäftsführer kritisiert menschenverachtende Methoden von Manfred Pühringer

Linz (OTS) - Große Empörung herrscht bei der SPÖ Oberösterreich, nachdem der Listenerste der FPÖ für die AK-Wahl, Manfred Pühringer, auf Facebook hetzerische Aussagen zum noch völlig ungeklärten Tod eines oberösterreichischen SPÖ-Gemeinderats bei der Granatenexplosion in Wien postete. Pühringer platzierte ein gefälschtes SPÖ-Logo und bezeichnete das Todesopfer als "Handgranaten-Tschusch".

"Das sind absolut geschmacklose Methoden, die menschenverachtend und um nichts besser sind als die Nazi-Sager anderer FP-Funktionäre. Denn dieser Mordfall hat offensichtlich keinerlei Querverbindung zur Gemeinderatstätigkeit des Getöteten. Personen wie Manfred Pühringer haben in der Politik einfach nichts verloren. Sie sind eine Gefahr für die Demokratie", sagt Christian Horner, Geschäftsführer der SPÖ Oberösterreich. Pühringer sei "untragbar".

Bereits im Jahr 2011 sorgte der FP-Politiker für Aufregung, als Fotos seiner Oberkörper-Tätowierung auftauchten, auf denen zu lesen war:
"Ehre, Treue, Vaterland." Horner: "Die ganze Sache zeigt einmal mehr, dass die FP immer wieder tief im braunen Sumpf steckt und wegen dieser Methoden keinesfalls eine seriöse und glaubwürdige ArbeitnehmerInnen-Vertretung sein kann."

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