Svoboda Büromöbel bei FACC gelandet

Neues Technologiezentrum für Luftfahrtzulieferer ausgestattet

Wien (OTS) - Ein Vorzeigeprojekt ist abgeschlossen - Svoboda Büromöbel richtete das neue Technologiezentrum der FACC AG in St. Martin im Innkreis ein. Das niederösterreichische Traditionsunternehmen stattete Arbeitsplätze, Besprechungszonen und den Empfangsbereich für 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Luftfahrtzulieferers aus. "Wir sind stolz, Teil eines solchen Zukunftsprojektes zu sein", sagt Dr. Horst König, Geschäftsführer Svoboda Büromöbel. "Den Auftrag und damit das Vertrauen eines Unternehmens zu bekommen, das Weltkonzerne wie Boeing oder Airbus beliefert, ist eine Auszeichnung. Wir haben mit unserer Kompetenz, sich individuell auf jegliche Kundenwünsche einstellen zu können, überzeugt."

Das Bürogebäude wird Knotenpunkt der weltweiten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von FACC sein. Das innovative Unternehmen ist führender Anbieter von Leichtbaustrukturen für die Luftfahrt.

Modernes Arbeitsplatzkonzept

"Offen und modern", beschrieb Walter Stephan, Vorstandsvorsitzender der FACC AG, seine Vorstellungen für das Erscheinungsbild der geplanten Zentrale für Forschung und Entwicklung. Erwünscht waren kurze Wege der Kommunikation und eine Architektur, die die Zusammenarbeit untereinander fördert.

"Open System" heißt das Büromöbelkonzept, das die Anforderungen für die modernen Büro- und Arbeitsplätze bei FACC am besten erfüllt. Das Programm zeichnet sich durch hohe Flexibilität aus. Die Funktionen der einzelnen Arbeitsplätze wurden gut durchdacht und entsprechend konfiguriert. Die Möglichkeit der modularen Raumgliederung entsprach perfekt den Vorstellungen der Bauherren.

Büromöbel sind ein wesentlicher Bestandteil der sichtbaren Identität des Unternehmens und repräsentieren optisch den Charakter.

Spezialist für individuelle Kundenwünsche

Die Svoboda Unternehmensgruppe deckt die gesamte Wertschöpfungsgruppe von Holz- bis Metalltechnologien ab. Diese ausgeprägte Produktionstiefe ermöglicht individuelle Kundenwünsche mit oftmals komplexen Konstruktionen. "Corporate Interior" nennt Svoboda dieses Leistungspaket, mit dem die Unternehmenspersönlichkeiten der Kunden über die Einrichtung wahrnehmbar werden.

Für FACC wurden beispielsweise Tische entwickelt, deren dynamische Plattenformen tatsächlich an Flugzeugflügel erinnern.

Teamwork

Hervorragende Arbeit leistete das Projektteam. Marcus Poscharnig von Svoboda Büromöbel koordinierte mit der ausschreibenden Stelle, der Wiener Firma Delta Consult GmbH die Abwicklung. Helmut Berger, Facility Manager von FACC, lobte die gute Zusammenarbeit: "Bei einer Gesamtbauzeit von 14 Monaten blieb für Svoboda nur ein kleines Zeitfenster zum Liefern und Montieren der Büromöbel von nur 4 Wochen. Um die hohen Qualitätsansprüche sicher zu stellen, musste jeder Handgriff sitzen. Das ist nur mit professionellen und bestens geschulten Mitarbeitern möglich."

Das Unternehmen Svoboda Büromöbel

Svoboda Büromöbel wurde 1911 gegründet und ist bereits in dritter Generation als Familienunternehmen am Markt tätig. Mit rund 230 MitarbeiterInnen wurde 2012/13 ein Gruppenumsatz (Möbelwerk, Metallfertigung, Logistik, Auslandstochter) von 33,6 Mio. Euro erwirtschaftet. Im letzten Jahr wurden rund 17.000 Arbeitsplätze ausgestattet. Neben Zentrale und Produktion in St. Pölten gibt es in Österreich sechs weitere Standorte.

Die Exportquote liegt bei rund 15 Prozent. Hauptauslandsmärkte in Europa sind Deutschland, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Schweiz, Italien, Kroatien und Slowenien.

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