• 13.01.2014, 09:49:18
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Wolf Theiss berät das IT-Unternehmen RapidMiner beim Einstieg von Earlybird und Open Ocean

Im Bild (v.l.n.r.): Clemens Philipp Schindler und
Martin Abram, Partner Wolf Theiss.

Wien (OTS) - RapidMiner holt in der ersten Finanzierungsrunde die
Venture Capital-Investoren mit Fokus auf High-Tech Unternehmen
Earlybird Venture Capital und Open Ocean Capital an Bord. Mit USD 5
Mio. an frischem Kapital nimmt das Softwareunternehmen nun die USA
und die weitere Expansion in den Fokus.

Das 2007 in Deutschland gegründete IT-Unternehmen bietet Software,
Lösungen und Services im Bereich "Predictive Analytics. Data- und
Textmining" an. Die von RapidMiner entwickelten Datenanalyse-Tools
sind am europäischen Markt enorm gefragt.

Die von den Gründern Ingo Mierswa und Ralf Klinkenberg
entwickelten Predictive-Analytics-Lösungen erlauben es Unternehmen,
Trends aus ihren eigenen Daten abzulesen und damit neue Chancen zu
identifizieren; mit einem Wort, die Zukunft vorherzusagen. Global
Player wie Cisco, EADS, eBay, Intel, Lufthansa, PayPal, PepsiCo,
Siemens und Volkswagen zählen zu den Nutzern der von RapidMiner
entwickelten Software.

In den vergangenen Jahren ist durch die Entwicklung des Internets
und cloud-basierter Services die Nachfrage nach Business Intelligence
Lösungen und Applikationen, die mit enormen Datenmengen umgehen und
Zukunftsprognosen generieren können, schlagartig gestiegen. Um nun
auch den US-amerikanischen Markt erobern zu können, hat RapidMiner in
einer ersten Finanzierungsrunde neues Kapital in Höhe von USD 5 Mio.
von den Investoren Earlybird und Open Ocean eingesammelt.

Das Wolf Theiss-Team unter der Leitung von Partner Clemens Philipp
Schindler (Corporate/M&A, Tax), das RapidMiner bei der Transaktion
begleitet hat, umfasste insbesondere Partner Martin Abram
(Corporate/M&A), Senior Associates Martina Gatterer (Tax) und
Katharina Schindler (Corporate/M&A) sowie Associate Markus Taufner
(Corporate/M&A). In Deutschland wurde RapidMiner von Pöllath +
Partner beraten, in den USA stand ihm ein Team von Cooley zur
Verfügung. Gemeinsam haben die drei Kanzleien die RapidMiner-Gruppe
bereits bei einer internationalen Restrukturierung beraten. Das
damalige Wolf Theiss-Team stand ebenfalls unter der Leitung von
Partner Clemens Philipp Schindler.

Schindler kommentiert den Deal: "Um wettbewerbsfähig zu bleiben,
ist es für Unternehmen unerlässlich eigene Daten zu evaluieren und zu
nützen. Aufgrund immer größerer Datenmengen wird die Nachfrage nach
Produkten wie RapidMiner in Zukunft steigen. Der Sprung in die USA
war der logische Schritt um vom Potenzial des Markts profitieren zu
können."

Dr. Ingo Mierswa, CEO von RapidMiner, fügt hinzu: "RapidMiner ist
ein innovatives Unternehmen mit globaler Anwenderbasis. Letzteres
bedeutet hohe Anforderungen für Restrukturierungen oder Investments
und als junges Unternehmen sind wir daher besonders dankbar, mit Wolf
Theiss einen professionellen globalen Berater und pragmatischen
Umsetzer an unserer Seite gehabt zu haben."

Mehr Informationen unter www.wolftheiss.com

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sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

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