Jenewein zu Prammer/Akademiker-Ball: Unfassbare Entgleisung der Parlamentspräsidentin!

Prammer hegt ganz offenbar Sympathien für schwarz vermummte Gewalttäter und Verbrecher

Wien (OTS/fpd) - Die Tatsache, dass die Parlamentspräsidentin den Akademikerball der Wiener FPÖ wegen der "permanenten Erinnerungskultur", die sie für die Republik einfordert, am liebsten abgesagt sehen möchte und in keinem Wort das Versammlungs- und Veranstaltungsrecht für ALLE politischen Gruppen in diesem Land erwähnt hat, zeuge von ihrer, Prammers, realsozialistischer Haltung und ist einer Parlamentspräsidentin unwürdig, so der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, Bundesrat Hans-Jörg Jenewein in einer Reaktion.

Als besondere Perfidie sei dabei zu erwähnen, dass Prammer auf die Journalistenfrage zum Akademikerball ohne mit der Wimper zu zucken sofort auf KZ-Überlebende zu sprechen kam, als ob dieser Personenkreis in irgendeiner Art und Weise vom Ballgeschehen tangiert worden wäre. Vielmehr versuche seit Wochen eine Aktionsplattform mittels Agitation den Boden dafür aufzubereiten, dass es in Wien am Abend der Ballveranstaltung wieder zu Ausschreitungen der linksfaschistischen Szene komme. Die Bilder der letzten Jahre, wo rechtschaffende Bürger vom rot-grünen Mob durch die Straßen gehetzt wurden, wo Frauen unter grölendem Gelächter der bunt behaarten Applausgeber bespuckt und mit Bier überschüttet wurden, wo ein angeblich friedfertiger Demonstrant mit einem 1,2 Kilogramm schweren Sprengkörper polizeilich angehalten wurde, sollten bei einem verantwortungsbewussten Politiker jedenfalls alle Alarmglocken schrillen lassen. Offenbar hat sie, Prammer, jedoch durchaus Sympathien für jene schwarz vermummten Gewalttäter und Verbrecher, die mit sowjetischen Fahnen durch Wien ziehen und Gewalt gegen Andersdenkende offen ausleben.

Prammer hat sich mit ihrer heutigen Aussage zum Akademikerball als sozialistischer Apparatschik enttarnt und jegliche Unparteilichkeit in der Beurteilung fehlen lassen. Auch vor diesem Hintergrund könne man nur froh sein, dass die Ära der SPÖ in diesem Lande langsam aber sicher zu Ende gehe. "Frau Prammer, Ihre Aussagen sind für jeden aufrechten Demokraten eine Schande! Schämen sie sich!", so Hans-Jörg Jenewein abschließend. (Schluss)

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