FP-Gudenus: Grüne greifen für ihre Mahü-Propaganda ungeniert in den Stadtsäckel

Glücklose Verkehrsstadträtin lässt ihr Desaster-Projekt nun auch noch um 800.000 Euro bewerben

Wien (OTS/fpd) - Es ist alles schiefgegangen, was nur schiefgehen konnte: Das in den umliegenden Bereichen der Mariahilfer Straße gezielt herbeigeführte Verkehrschaos hat Lärm-, Abgas- und Feinstaubbelastung drastisch ansteigen lassen. Der wirtschaftliche Schaden durch Fehlplanungen und Umsatzeinbußen für die Kaufleute beträgt bereits mindestens 50 Millionen Euro. "Vassilakous Prestige-Projekt ist rigoros gescheitert. Vor der Abstimmung lässt sie ihren Pfusch trotzdem durch eine 800.000 Euro teure Kampagne anpreisen. Das wäre an sich in Ordnung, aber anstatt ihre Propaganda aus der Parteikassa zu bezahlen greifen die Grünen dafür ungeniert in den Stadtsäckel", zeigt sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus empört. Dies sei zumindest haarscharf am Rande des Missbrauchs von Steuergeld für Partei-Zwecke. Gudenus: "Wir werden das ganz, ganz aufmerksam beobachten und gegebenenfalls rechtliche Schritte ergreifen."

Die Bürger hätten von der rot-grünen Chaos-Truppe längst die Nase voll. "Ihnen steht das Wasser bis zum Hals und die Verlierer-Koalition frönt der Miss- und Freunderlwirtschaft als ob das Geld abgeschafft wäre", so Gudenus. Spätestens nach der nächsten Wahl werde der Wahnsinn aber von den Freiheitlichen beendet. Gudenus:
"Aktuelle Umfragen belegen, dass Häupl und Vassilakou ihre Mehrheit schon verspielt haben. Und mit ihrer konsequenten Politik gegen die Interessen der Wienerinnen und Wiener kann es mit Rot-Grün nur noch weiter bergab gehen. Wir Wiener Freiheitlichen und unser Obmann Heinz-Christian Strache stehen bereit, um Verantwortung zu übernehmen und endlich wieder Politik für die Menschen dieser Stadt zu machen." (Schluss)

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