ANSCHOBER fordert nach Debakel um Sonnenstrom-Förderung Aufhebung der Deckelung

Linz (OTS) - "Solange das Windhunde-Prinzip existiert, werden die Bürgerinnen und Bürger, die sich für die Energiewende engagieren und investieren wollen, laufend behindert und blockiert. Die gestrige Farce war nur ein weiteres Beispiel für eine Serie an Fehlern und Mängeln. Es gibt nur einen einzigen sinnvollen Schritt: Aufhebung des Windhundeprinzips durch ein Abschaffen des Deckels/der Mengenbeschränkung. Das Tempo des Ausbaus kann durch die Tarifhöhen gestaltet werden. Das hätte Vorteile für alle: Schluss mit dem Ärger der Engagierten, Möglichkeit eines Förderantrags während des gesamten Jahres, Entbürokratisierung und damit Kosteneinsparung, Steuerungsmöglichkeit durch die Tarifhöhen, die auch kurzfristig gestaltbar sind", fordert Oberösterreichs Energie-Landesrat Rudi Anschober Konsequenzen aus dem neuerlichen Debakel.

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