• 03.01.2014, 14:57:24
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ANSCHOBER fordert nach Debakel um Sonnenstrom-Förderung Aufhebung der Deckelung

Linz (OTS) - "Solange das Windhunde-Prinzip existiert, werden die
Bürgerinnen und Bürger, die sich für die Energiewende engagieren und
investieren wollen, laufend behindert und blockiert. Die gestrige
Farce war nur ein weiteres Beispiel für eine Serie an Fehlern und
Mängeln. Es gibt nur einen einzigen sinnvollen Schritt: Aufhebung des
Windhundeprinzips durch ein Abschaffen des Deckels/der
Mengenbeschränkung. Das Tempo des Ausbaus kann durch die Tarifhöhen
gestaltet werden. Das hätte Vorteile für alle: Schluss mit dem Ärger
der Engagierten, Möglichkeit eines Förderantrags während des gesamten
Jahres, Entbürokratisierung und damit Kosteneinsparung,
Steuerungsmöglichkeit durch die Tarifhöhen, die auch kurzfristig
gestaltbar sind", fordert Oberösterreichs Energie-Landesrat Rudi
Anschober Konsequenzen aus dem neuerlichen Debakel.

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