ORF SPORT + mit Live-Übertragungen vom Biathlon-Weltcup in Oberhof und vom Rodel-Weltcup in Königssee

Vom 4. bis 7. Jänner im Sport-Spartenkanal des ORF

Wien (OTS) - Programmhighlights am Samstag, dem 4. Jänner 2014, in ORF SPORT + sind die Live-Übertragungen vom Verfolgungsrennen der Herren beim Biathlon-Weltcup in Oberhof um 12.25 Uhr und vom Rodel-Weltcup in Königssee (Frauen 1. Lauf um 15.15 Uhr, 2. Lauf um 16.30 Uhr, Doppelsitzer 1. Lauf um 17.45 Uhr, 2. Lauf um 18.50 Uhr), die Höhepunkte vom Ironman Austria 2013 um 11.15 Uhr, vom Formel-1-Grand-Prix Österreich 1984 um 13.15 Uhr, von der Vierschanzentournee in Innsbruck um 20.15 Uhr und vom Int. Raiffeisen Silvesterlauf in Peuerbach um 22.45 Uhr, das "Freestyle FIS Worldcup"-Magazine um 19.50 Uhr und das "Funsport"-Magazin mit den coolsten Storys aus dem Fun- und Extremsport um 17.15, 18.35 und 23.00 Uhr.

Am Sonntag, dem 5. Jänner, zeigt ORF SPORT + die Live-Übertragungen vom Rodel-Weltcup in Königssee (Herren 1. Lauf um 9.50 Uhr, 2. Lauf um 11.20 Uhr, Mannschaft um 13.25 Uhr) und vom Massenstart der Herren über 20 Kilometer beim Biathlon-Weltcup in Oberhof um 12.40 Uhr, die Höhepunkt von der Airpower 2013 um 8.15 Uhr, vom Rodel-Weltcup in Königssee um 20.15 Uhr und vom Grand Slam in den Standard-Tänzen 2013 in Peking um 22.15 Uhr sowie das "Funsport"-Magazin um 11.00 Uhr.

Die Höhepunkte vom Rohrmax Cup um 20.15 Uhr, vom Damen-WM-Super-G Saalbach 1991 um 21.15 Uhr und vom Grand Slam in den Latein-Tänzen 2013 in Peking um 22.15 Uhr sowie das Golfmagazin mit Tipps & Tricks sowie Golf-Fitness um 20.45 Uhr sind die Programmhighlights am Montag, dem 6. Jänner. Die Highlights von der Vierschanzentournee in Bischofshofen um 20.15 Uhr und das "Funsport"-Magazin stehen am Dienstag, dem 7. Jänner auf dem Programm von ORF SPORT +.

Am 4. Jänner wird auf der vierten Weltcup-Station in Oberhof das Verfolgungsrennen der Herren über 12,5 Kilometer ausgetragen. Beim letzten Verfolgungsrennen in Le Grand-Bornand holte Johannes Thingnes Boe aus Norwegen mit einer Strafrunde den zweiten Weltcupsieg in Folge. Seine Gesamtzeit von 31:43,7 Minuten ließ seinen stärksten Verfolger, Erik Lesser aus Deutschland, auf nur 37,5 Sekunden heran. Anton Shipulin aus Russland, mit einer Strafrunde belastet, konnte ganz zum Schluss noch an Carl Johan Bergman aus Schweden vorbeiziehen und den dritten Rang mit nach Hause nehmen. Am 5. Jänner steht in Oberhof der Massenstart der Herren über 20 Kilometer auf dem Programm.
Kommentator ist Dietmar Wolff.

Königssee ist der sechste Austragungsort des Viessmann-Weltcups in dieser Saison. Weltmeisterin Natalie Geisenberger blieb bei der fünften Station in Park City im US-Bundesstaat Utah im Olympia-Winter weiter ungeschlagen. Die 25-jährige Deutsche feierte ihren fünften Saisonsieg und den 21. ihrer Laufbahn. Die Olympia-Dritte von 2010 verwies ihre Teamkollegin Anke Wischnewski sowie Alex Gough aus Kanada auf die Plätze zwei und drei.
Das deutsch-österreichische Dauerduell im Doppelsitzer fand auch in Park City seine Fortsetzung. Die Weltmeister Tobias Wendl/Tobias Arlt aus Deutschland holten ihren vierten Saisonsieg. Es war der 33. Erfolg in Folge für ein Doppel aus Deutschland oder Österreich. Seit vier Jahren konnte kein anderes Land den Sieger in einem Doppelsitzer-Weltcup stellen. Wendl/Arlt verwiesen die zweimaligen Olympiasieger Andreas Linger/Wolfgang Linger aus Österreich und ihre Teamkollegen Toni Eggert/Sascha Benecken auf die Plätze zwei und drei.
Der zweimalige Olympiasieger Armin Zöggeler aus Italien ist im Eiskanal nach wie vor eine Klasse für sich. Der sechsmalige Weltmeister feierte in Park City seinen ersten Saisonerfolg. Beim 56. Einzelsieg seiner Laufbahn verwies der 39-Jährige den US-Amerikaner Chris Mazdzer und Wolfgang Kindl aus Österreich auf die Plätze zwei und drei.
Deutschlands Rennrodler gewannen zum Abschluss des Viessmann-Weltcups in Park City die Team-Staffel. In der Besetzung Natalie Geisenberger, Felix Loch und Tobias Wendl/Tobias Arlt feierten die Schützlinge von Cheftrainer Norbert Loch den 17. Erfolg seit der Saison 2010/2011. Damals wurde die Team-Staffel in das Weltcup-Programm aufgenommen. Rang zwei ging an Gastgeber USA mit Kate Hansen, Chris Mazdzer und dem Doppel Matthew Mortensen/Preston Griffal. Dritter wurde Österreich in der Besetzung Nina Reithmayer, Wolfgang Kindl und Andreas Linger/Wolfgang Linger. Kommentator ist Dieter Derdak, Kokommentatorin ist Angelika Neuner.
Trotz großer Turnierkonkurrenz können sich die heimischen Hockeyfans wieder auf einen top besetzten Rohrmax Cup 2014 freuen. Die 34. Ausgabe eines der traditionsreichsten Hallenturniere der Welt nutzen von 3. bis 5. Jänner zahlreiche Nationalmannschaften, um sich auf die zwei bzw. drei Wochen später stattfindenden Herren- und Damen-Europameisterschaften vorzubereiten. Bei den Herren sind mit Tschechien, Österreich und Holland gleich die Zweit-, Dritt- und Viertplatzierten der letzten EM am Start. Dazu kommt mit Polen noch der Aufsteiger in den A-Pool, der B-Pool-Favorit Schweiz und die slowakische Nationalmannschaft. Komplettiert wird das attraktive Feld mit den beiden heimischen Top-Teams Staatsmeister SV Arminen und der WAC. Auch das Damenturnier garantiert tolles Hockey. Favoriten sind hier sicherlich Slavia Prag, die beim A-Europacup den vierten Platz belegten und die traditionell starken Weißrussinnen von Ritm-Azot Grodno, die Fünfte wurden. Dritte ausländische Mannschaft am Start ist die hervorragende B-Nation Schweiz. Aus Österreich ist natürlich die Nationalmannschaft mit im Rennen, immerhin Sechste bei der letzten EM, Wels als amtierender Staatsmeister und Veranstalter und Vizemeister SV Arminen.

Mit einem Rekordpreisgeld von rund 315.000 Schweizer Franken und einer Jackpot-Regelung für die Sieger der Qualifikationsrunden stößt die Vierschanzentournee der Skispringer in diesem Winter in neue Dimensionen vor. Auch der Gesamttournee-Sieger darf sich über ein Sonderpreisgeld freuen: Wie im Vorjahr honorieren die Organisatoren der Vierschanzentournee den Tournee-Sieg mit einem Preisgeld von 20.000 Schweizer Franken und dem goldenen Tournee-Adler, den Gregor Schlierenzauer im Vorjahr erstmals als Trophäe in Empfang nehmen konnte. Der österreichische Rekordweltcupsieger kann bei der 62. Vierschanzentournee einmal mehr Geschichte schreiben. Nach seinen zwei Tournee-Erfolgen 2011/12 und 2012/13 könnte der Tiroler in diesem Jahr den dritten Gesamtsieg in Folge erringen und damit mit Björn Wirkola gleichziehen. Der Norweger hatte als bisher einziger Skispringer der Geschichte der Vierschanzentournee Ende der 1960er Jahre dreimal hintereinander triumphiert.

Details unter presse.ORF.at. Alle Live-Übertragungen sind außerdem via ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Live-Stream zu sehen.

(Stand vom 3. Jänner, kurzfristige Programmänderungen möglich)

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