• 02.01.2014, 14:50:10
  • /
  • OTS0109 OTW0109

Faymann versetzt Kreml in Angst und Schrecken

Moskau/Wien (OTS) - Die heutige Ankündigung der sozialdemokratischen
LSBT-Organisation SoHo, Bundeskanzler Werner Faymann werde seine
Reise nach Sotschi dazu nützen, um eine "klare Haltung zu den
unerträglichen Diskriminierungen in Russland zu vertreten", hat
großes Zittern im Kreml ausgelöst. Putin habe vor Schreck seine
Teetasse fallen lassen, erklärte heute ein Kreml-Sprecher in Panik,
dementierte aber energisch Gerüchte, Putin habe sich vor Angst auch
in die Hose gemacht. Das sei schon deshalb gar nicht möglich, weil
Putin seit Tagen noch fester die Pobacken zusammenkneife und seinen
Schließmuskel trainiere, nachdem der russische Geheimdienst vorige
Woche Faymanns perfiden Geheimplan ausspioniert habe: Faymann
beabsichtige in Anlehnung an die Aktion "#Mundpropaganda" (prominente
ausgewiesene Heteromänner knutschen innig gegen Homophobie), Putin
mit einem innigen Bruderkuss in Sotschi in Verlegenheit zu bringen.
Angeblich habe Faymann gemeint: "Was Leonid Breschnjew und Erich
Honecker konnten, können Putin und ich wohl auch!"

Kreml-Anal-ytiker sind allerdings mehr als skeptisch, ob Faymanns
Plan aufgehen werde. So dämpft etwa der bekannte finnische
Kreml-Experte Hämo Roid die Hoffnungen Faymanns: "Angesichts der
zahlreichen Arschkriecher, die in Sotschi erwartet werden, wird für
Faymann kaum Platz in Putins Gedärmen sein."

(Achtung, Satire!)

http://www.gq-magazin.de/tags/0-9/mundpropaganda

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | HOI

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel