Stronach/Nachbaur: 2014 muss ein Jahr des Miteinanders werden

Team Stronach fordert Schuldenbremse in Verfassung und Begrenzung der Steuer- und Abgabenquote

Wien (OTS) - "Das Jahr 2014 muss ein Jahr des Miteinanders werden, um gemeinsam die besten Lösungen für die Menschen und das Land zu finden. Steigende Arbeitslosigkeit und Armut und das geringe Wirtschaftswachstum müssen im Interesse der Österreicherinnen und Österreicher alle politisch Verantwortlichen zusammenrücken lassen, damit für Beschäftigung gesorgt wird und die Menschen von ihrem Einkommen leben können. Ich appelliere daher an die rot-schwarze Bundesregierung, auch die vielen sinnvollen Vorschläge der Opposition nicht aus rein parteitaktischen Gründen abzuschmettern, sondern ernst zu nehmen und umzusetzen", so Team Stronach Klubobfrau Dr. Kathrin Nachbaur.

Besondere sorgen bereitet Nachbaur die erdrückende Staatsschuldenlast des Landes. Die Staatschulden befinden sich mit 240 Milliarden Euro auf einem Rekordhoch und werden im nächsten Jahr weiter steigen, auch wenn SPÖ und ÖVP mit allen möglichen Budgettricks versuchen diese zu verstecken. "Die Schulden von heute sind eine große Belastung für unsere Kinder und Enkelkinder. Die Schuldenexplosion bedeutet auch, dass die sozialen Leistungen für bedürftige Menschen in Gefahr sind. Es braucht daher eine Schuldenbremse in der Verfassung sowie eine Begrenzung der Steuer- und Abgabenquote, damit endlich die notwendigen Strukturreformen im Land umgesetzt werden können."

Die Team Stronach Klubobfrau spricht sich daher für einen schlanken Staat mit einem effizienten Verwaltungsapparat aus. "Wir sind viel zu staats- und systemgläubig geworden. Ziel muss mehr Eigenverantwortung sein. Der Staat kann uns nicht mehr geben, als er uns vorher genommen hat"

"2014 liegt sehr viel Arbeit vor uns, um Österreich wettbewerbsfähiger und besser zu machen. Das Team Stronach wird sich mit aller Kraft für eine positive Zukunft des Landes und der Menschen einsetzen", betont Nachbaur.

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